Heinrich von Arsburg (Arsporg) bekundet, von Emich Truchsessen von Kirchberg (Kirprichen) 5 Pfund Heller erhalten zu haben, die jährlich von Mannlehens wegen von Simon Grafen zu Sp. und Vianden (Fianden) anfallen. Er sagt Emich und den Grafen für dieses und alle vergangenen Jahre davon los. Siegel des Ausstellers.
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Heinrich von Arsburg (Arsporg) bekundet, von Emich Truchsessen von Kirchberg (Kirprichen) 5 Pfund Heller erhalten zu haben, die jährlich von Mannlehens wegen von Simon Grafen zu Sp. und Vianden (Fianden) anfallen. Er sagt Emich und den Grafen für dieses und alle vergangenen Jahre davon los. Siegel des Ausstellers.
BayHStA, Grafschaft Sponheim Urkunden 989
Sp. U 667
Grafschaft Sponheim Urkunden
Grafschaft Sponheim Urkunden >> 1401-1450
1406 November 11
Äußere Beschreibung: Ausf.: M Gft. Sp. U 989. Sg. ab, Rest der abh. Pressel.
Urkunden
Sprache der Unterlagen
Originaldatierung: "Datum a. d. 1406 in die sancti Martini episcopi."
Originaldatierung: "Datum a. d. 1406 in die sancti Martini episcopi."
Medium: A = Analoges Archivale
Äußere Beschreibung: Ausf.: M Gft. Sp. U 989. Sg. ab, Rest der abh. Pressel.
Originaldatierung: "Datum a. d. 1406 in die sancti Martini episcopi."
Medium: A = Analoges Archivale
Äußere Beschreibung: Ausf.: M Gft. Sp. U 989. Sg. ab, Rest der abh. Pressel.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:42 MESZ