König Wilhelm I. (1781-1864) (Bestand)
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, G 268
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik) >> Württembergisches Hausarchiv >> Bestände über einzelne Personen >> Herzog Karl Eugen bis Prinzessin Katharina
1781-1864
Inhalt und Bewertung
Sohn des Königs Friedrich (G 243), geb. 27. Sept. 1781, gest. 25. Juni 1864, regierend 1816-1864
Inhalt: Geburt, Briefe an Großvater, Vater, Königin Charlotte und Prinz Wilhelm (Wilhelm II.), Erziehung, Unterricht, Studienhefte, Konfirmation (1798), Ausstattung für Feldzug (1800), Zwist mit Vater, Aufenthalt in Wien (1803) und Paris (1803/04), Therese Abel, Rolle des Freiherrn Ernst Phull-Rieppur (Akten aus dessen Nachlaß) und der Landschaft, Aussöhnung mit Vater, französisches Großkreuz der Ehrenlegion (1806), österreichisches Oberst-Patent, Doktor-Diplom von Oxford, Feldzug von 1814, Briefe und Billette an Braut und Gemahlin Großfürstin Katharina, Mitglied der österreichischen Akademie der vereinigten Künste (1815), Verfassung, Regierungsantritt, Regierungsangelegenheiten, Hausgesetze, englischer Hosenbandorden (1830), Kunstverein München (1836), Gedichte, 25jähriges Regierungsjubiläum, Briefe von Monarchen (König Friedrich Wilhelm IV. von Preußen, König Max von Bayern, Zar Nikolaus I., Kaiser Joseph) und von Staatsmännern (Guizot, Le Tour, Metternich, Schwarzenberg), politische Schriften, Aufenthalt in Paris (1856), Ehrenbürgerdiplom von Lüben (1864), Testament, Lebensabriß, Inventur und Teilung der Hinterlassenschaft
6 Urkunden (U 451-456), 34 Büschel
Bestand
Art.: Wilhelm I. In: Lorenz, Sönke; Mertens, Dieter; Press, Volker: Das Haus Württemberg. Ein biographisches Lexikon. Stuttgart 1997. S. 302-306.
Sauer, Paul: Reformer auf dem Königsthron. Wilhelm I. von Württemberg. Stuttgart 1997.
Sauer, Paul: Reformer auf dem Königsthron. Wilhelm I. von Württemberg. Stuttgart 1997.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
13.11.2025, 14:39 MEZ