2.10.6.13. Amt Porz-Bensberg
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Gliederung
AA 0032 Jülich-Berg III, Hofkammer (AA 0032)
Jülich-Berg III, Hofkammer (AA 0032) >> 2. Akten >> 2.10. Geistliche Sachen >> 2.10.6. Säkularisation
Flüssige Kapitalien der linksrheinischen Geistlichkeit im Amt Porz, 1803-1804, s. Jülich-Berg VI Nr. 147 - Übertragung und Tilgung von Kapitalien der linksrheinischen Geistlichkeit in den Hypothekenbüchern, 1802-1804, s. Jülich-Berg VI Nr. 315 - Verzeichnis der Obligationen der jenseitigen Geistlichkeit, die teils zum Schulfonds, teils zum Max Josef-Hospital in Düsseldorf abgegeben sind, 1803-1805, s. Jülich-Berg VI Nr. 316 - Belohnungen der Renteibeamten für den Empfang und die Berechnung der jenseitigen geistlichen Gefälle (betrifft auch Amt Windeck), 1804-1805, s. Jülich-Berg VI Nr. 317 - Feststellung einiger der jenseitigen Geistlichkeit zugehörig gewesener Grundstücke und Kapitalien, 1804-1806, s. Jülich-Berg VI Nr. 318 - Einziehung der Güter des Klosters Dünnwald, 1803, s. Staatsarchiv Speyer Nr. 415 - Pfarrei Dünnwald, Gehälter, 1802-1815, s. Generalgouvernement Berg Nr. 876 (Altsignatur: IX 326) - Verpachtung des Hardt-Höfchens, ehemals dem Kloster Dünnwald gehörig, (1800-) 1804, s. Jülich-Berg VI Nr. 333 - Kapital des Klosters Groß-Nazareth auf die Stadt Mülheim, 1802-1805, s. Jülich-Berg VI Nr. 312 - Steinhof und Zehnte zu Ensen, bisher dem Stift St. Gereon gehörig, 1805, s. Jülich-Berg VI Nr. 322 - Ablieferung von 50 Malter Roggen aus dem Fronhof zu Flittard und des Öls, vormals an die Abtei Altenberg, jetzt an den Lokalkommissar, 1804-1805, s. Jülich-Berg VI Nr. 325 - Von den Eingesessenen zu Dünnwald, Flittard, Schlebusch und Stammheim ehemals an die Abtei St. Martin gezahlte Zinsen und Hühner, 1804, s. Jülich-Berg VI Nr. 327 - Von der Abtei St. Pantaleon lehnrühriges Gut "die Fliebach", 1804, s. Jülich-Berg VI Nr. 328 - Kapital der Huthmacherschen Fundation in Köln, 1804, s. Jülich-Berg VI Nr. 336 - Von der Abtei St. Pantaleon zu Köln auf dem Fronhof und Zehnten zu Langel verschriebenes Kapital, 1800-1805, s. Jülich-Berg VI Nr. 343 - Kriegskosten des Pantaleoniterhofs zu Langel, 1804-1806, s. Jülich-Berg VI Nr. 344 - Vom St. Cassius-Stift herrührende Lohmarer Zehnte und der zu Scheiderhöhe, 1803-1804, s. Jülich-Berg VI Nr. 345 - Kapital des Pfarrers zu St. Kolumba in Köln auf dem Ober-Moistfelder Hof bei Bensberg, 1804, s. Jülich-Berg VI Nr. 348 - Severinswäldchen, 1803-1805, s. Jülich-Berg VI Nr. 356 - Kapital des Stifts St. Kunibert auf dem Ferkesgut zu Schweinheim, 1803-1804, s. Jülich-Berg VI Nr. 359 - Verkauf von 8 Morgen Land zu Merheim, 1803-1807, s. Großherzogtum Berg, Finanzministerium V C 75 - Gut zu Selbach, ehemals den Karthäusern zu Köln zuständig, (1788), 1804-1807, s. Großherzogtum Berg Nr. 1243 (Altsignatur: Finanzministerium V C 79 a) - Klein-Steinhaus bei Bensberg (früher den Augustinern zu Köln gehörig), 1801-1807, s. Großherzogtum Berg, Finanzministerium V C 81
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:04 MEZ
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