Landratsämter bis zur hessischen Gebietsreform: Landratsamt Schlüchtern (Bestand)
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180 Schlüchtern
Hessisches Staatsarchiv Marburg (Archivtektonik) >> Gliederung >> Akten ab 1867 >> Allgemeine Innere Verwaltung >> Landratsämter >> Landratsämter bis zur hessischen Gebietsreform
1821-1944
Enthält: siehe Details der Bestandsserie 180 'Landratsämter bis zur hessischen Gebietsreform'
Bestandsgeschichte: Akten des Altkreises Schlüchtern liegen in Marburg nur bis zum Jahre 1944 vor. Alle über dieses Jahr hinausreichenden Akten sind im Hessischen Hauptstaatsarchiv Wiesbaden zu suchen, da der Kreis seit 1944 zum Archivsprengel Wiesbaden gehört.
Weitere Ablieferungen: Acc. 2012/113 (Nr. 1421)
Geschichte des Bestandsbildners: 30.8.1821 Kreisgründung aus den Ämtern Schwarzenfels und Steinau
1.1.1830 Eingliederung der Gemeinden Ahl, Eckardroth, Kerbersdorf, Marborn, Neustall, Romsthal, Salmünster, Sarrod, Soden, Ürzell, Ulmbach und Wahlert (Amt Salmünster) aus dem aufgelösten Kreis Salmünster
5.8.1863 Ausgliederung der Gemeinden Mittelsinn und Obersinn in den Kreis Gemünden (Königreich Bayern); gleichzeitig Eingliederung der Gemeinde Züntersbach aus dem Amt Brückenau (Königreich Bayern) in den Kreis Schlüchtern
1.4.1944 Wechsel vom Regierungsbezirk Kassel in den Regierungsbezirk Wiesbaden der neugebildeten Provinz Nassau
Findmittel: HADIS-Datenbank
Findmittel: Bestand noch nicht vollständig verzeichnet
Referent: Herr Dr. Reinhardt, Herr Brendel
Zusatzinformationen: Letzte Aktualisierung: 20.11.2014
Bestandsgeschichte: Akten des Altkreises Schlüchtern liegen in Marburg nur bis zum Jahre 1944 vor. Alle über dieses Jahr hinausreichenden Akten sind im Hessischen Hauptstaatsarchiv Wiesbaden zu suchen, da der Kreis seit 1944 zum Archivsprengel Wiesbaden gehört.
Weitere Ablieferungen: Acc. 2012/113 (Nr. 1421)
Geschichte des Bestandsbildners: 30.8.1821 Kreisgründung aus den Ämtern Schwarzenfels und Steinau
1.1.1830 Eingliederung der Gemeinden Ahl, Eckardroth, Kerbersdorf, Marborn, Neustall, Romsthal, Salmünster, Sarrod, Soden, Ürzell, Ulmbach und Wahlert (Amt Salmünster) aus dem aufgelösten Kreis Salmünster
5.8.1863 Ausgliederung der Gemeinden Mittelsinn und Obersinn in den Kreis Gemünden (Königreich Bayern); gleichzeitig Eingliederung der Gemeinde Züntersbach aus dem Amt Brückenau (Königreich Bayern) in den Kreis Schlüchtern
1.4.1944 Wechsel vom Regierungsbezirk Kassel in den Regierungsbezirk Wiesbaden der neugebildeten Provinz Nassau
Findmittel: HADIS-Datenbank
Findmittel: Bestand noch nicht vollständig verzeichnet
Referent: Herr Dr. Reinhardt, Herr Brendel
Zusatzinformationen: Letzte Aktualisierung: 20.11.2014
41,83 MM, davon 7 MM unverzeichnet
Bestand
Korrespondierende Archivalien: Hessisches Hauptstaatsarchiv Wiesbaden, Abt. 660
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 08:12 MESZ