Freilassungen von Eigenhörigen des Oblegium Gronover
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H Nr. 45
B 113 Domkapitel Münster, Oblegien - Akten
Domkapitel Münster, Oblegien - Akten >> 8. Gronover maius
1722 - 1729
Enthaeltvermerke: enthält: Freibrief des Domkapitels zu Münster für Georg Lemekuhl von Lemekuhls Kotten, Bauerschaft Pentrup, Kirchspiel Greven 1722 Freibrief des Alexander Joseph Franz Anton von Althaus für Anna Katharina Raumans von Raumans Kotten, Kirchspiel Greven 1724 Freibrief der Christiane Maria Gräfin von Bentheim-Tecklenburg für Elisabeth Ausmann von Ausmanns Erbe 1725 Freibrief des Niclas Hermann Freiherr von Ketteler für Anna Diekmann von Diekmanns Erbe, Kirchspiel Westbevern 1725 Bescheinigung des Nicolaus Bernhard Meierinck, Pastors zu Hopsten, über die freie Geburt der Maria Gress zu Hopsten 1727 Freibrief des Stifts Nottuln für Maria Loliff von Loliffs Erbe 1728 Bescheinigung des Kaplans Matthias Friedrich Schils zu Münster über die Freilassung des Bernhard Herding, Kirchspiel Altenberge 1729
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
2026-01-09T11:14:47+0100
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik)
- 1. Territorien des Alten Reiches bis 1802/03 einschließlich Kirchen, Stifter, Klöster, Städte u.ä. (Tektonik)
- 1.2. Westfälische Fürstbistümer (B) (Tektonik)
- 1.2.1. Fürstbistum Münster (Tektonik)
- 1.2.1.2. Domkapitel (Tektonik)
- Domkapitel Münster, Oblegien (Tektonik)
- Domkapitel Münster, Oblegien / Akten (Bestand)
- 8. Gronover maius (Gliederung)