Politische Vereine und Ereignisse
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442, 30
442 Nachlaß Dr. Paul Hermann Mertes
Nachlaß Dr. Paul Hermann Mertes >> 05 Sonstige Materialsammlungen
(1837 - 1898) [vor 1945]
Enthält: Auszüge und Abschriften (angefertigt vor 1945) aus Akten der städtischen Polizeiverwaltung Dortmund (vgl. Bestand 5), die im Zweiten Weltkrieg vernichtet wurden, und zwar: Zweigverein des Allgemeinen Deutschen Maurer- und Steinhauervereins 1873-1878, Katholische Vereine 1871, Zweigverein des Allgemeinen Deutschen Arbeitervereins 1870-1876, Zweigverein des Allgemeinen Deutschen Zimmerer-Bundes 1873-1874, Sozialdemokratischer Wahlverein 1875-1879, Gesangverein Liederfreund 1878-1879, Politische Gegenstände 1848-1898; Vereine 1837-1870, Mainzer Katholikenverein 1874, Vereine, öffentliche Versammlungen, Vorträge pp. 1844-1890, Kreisverein des Verbandes der Klempner und verwandten Berufsgenossenschaften 1875, Former-Bund 1873; Akten der Regierung Arnsberg: Politische Vreine 1865, Reichstagswahlen 1866-1874; Akten des Archivs der Propsteigemeinde: Katholikentag 1867
Fotokopien
Archivale
Edition:
Verweis:
Verweis:
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:54 MEZ