Presse
Vollständigen Titel anzeigen
III. Abt., Rep. 230, Nr. 155
III. Abt., Rep. 230 Nachlass Wolf Singer
Nachlass Wolf Singer >> Nachlass Wolf Singer >> Tierversuche und Tierschutz
1988-2000
Enthält u.a.: Horst Grünwoldt, "Veterinärverwaltung 2000" (Tierärztliche Umschau), 2000.- "Es macht doch wirklich keinen Spaß, Tiere umzubringen" (Gespräch mit Wolf Singer in der Frankfurter Rundschau), 1999.- "Staatsziel Tierschutz: Auswirkungen auf die Forschung", Stellungnahme der DFG, 1999.- "Was nur Affen wissen" (Artikel in der SZ über Andreas Kreiter, Universität Bremen), 1999.- Leserbrief von Axel C. W. Mueller zu Gerhard Neuweilers Artikel "Tierschutz und Tierversuche" in Biologie heute, 1998.- "Das wichtigste Tausendstel unter den toten Tieren" (FAZ-Artikel von Wolf Singer), 1998.- "Wie Tiere zum Objekt der Forschung werden" (Frankfurter Rundschau), 1997.- "Draht im Hirn" (Spiegel), 1998.- Christian Weber, "Lieber tote Tiere als kranke Menschen!" (SZ-Magazin), [1998].- Hubert Markl, "Prof. Dr. Frankenstein" (ZEIT-Kolumne), 1993.- Hans-Joachim Ehlers, "Der Tierversuchs-Ideologe Prof. Dr. med. Singer", (Das Europäische Medizin Journal EMJ), 1993.- Ursula M. Händel, Peter Spork, "Tierschutz: Schmerzgrenze gesucht" (Die ZEIT), 1993.- "Vivisektor in Papstes Ohr" (Frankfurter Rundschau), 1992.- Brief von Reinhard Wandtner (FAZ Redaktion Natur und Wissenschaft) an Wolf Singer, 1993.- Pressemeldungen der Gesellschaft Gesundheit und Forschung e. V. zum Journalistenseminar "Tierversuche und Gewalt: Opfer melden sich zu Wort", 1992.- Franz Paul Gruber, "Tierschützer in der Forschung wollen keine zahnlosen Löwen sein" (Südkurier Konstanz), 1992.- Steckbrief und Hetzkampagne betr. Wolf Singer, o. D.- Werner Hertinger, "Wer zur Quelle will, muß gegen den Strom schwimmen. Tierversuche in der Medizin" (Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche e. V.), 1988.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.03.2025, 13:13 MEZ