Berufliche Korrespondenzen
Vollständigen Titel anzeigen
Nachlass Horlacher, Michael 10
Nachlass Horlacher, Michael
Nachlass Horlacher, Michael >> Nachlässe >> Nachlass Horlacher, Michael >> 2. Berufliche Unterlagen
1950-1957
Enthält u.a.: Briefwechsel betr. Abschied vom Amt des Bayer. Landtagspräsidenten, 1950; Ende der Tätigkeit als Staatskommissar für das Landwirtschaftliche Genossenschaftswesen in Bayern, 1950; Unterstützung des Wiederaufbaus des Alten Peters in München, 1952; Geburtstag 1957 (Richard Stücklen, Wilhelm Hoegner), Wiederwahl zum 3. Präsidenten des Bayer. Bauernverbandes, April 1957; Brief von Franz-Josef Strauß vom 7. Oktober 1957 anlässlich der Rückzugserklärung Horlachers aus der Politik Darin: Artikel von Karl Beringer: "Fanatiker oder Verbrecher. Versuch einer Deutung des Ramsauer Jägerprozesses", in: Der Bayerische Forstbeamte Nr. 132, Dez. 1952 und "Was darf die Leidenschaft wagen? Gedanken zum Fall Küßwetter", in: Allgemeine Forstzeitschrift Nr. 33/34, Aug. 1952
Akten
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:49 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bayerisches Hauptstaatsarchiv (Archivtektonik)
- Beständetektonik des Bayerischen Hauptstaatsarchivs (Tektonik)
- 5 Abteilung V: Nachlässe und Sammlungen (Tektonik)
- 5.1 Nachlässe und Familienarchive (Tektonik)
- 5.1.2 Nachlässe (Tektonik)
- Nachlässe F - K (Tektonik)
- Nachlass Kraus, Hans (Bestand)
- Nachlässe (Gliederung)
- Nachlass Horlacher, Michael (Gliederung)
- 2. Berufliche Unterlagen (Gliederung)