Allgemeine Angelegenheiten der Westf. Schule für Körperbehinderte Mettingen, Bd. 1
Vollständigen Titel anzeigenLWL - Archivamt für Westfalen. Archiv des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe
Objekt beim Datenpartner
533 LWL-Schulverwaltung Münster, 533/84
533 LWL-Schulverwaltung Münster LWL-Schulverwaltung Münster
LWL-Schulverwaltung Münster >> 4. Verwaltung der Schulen und des Internats >> 4.7 Ernst-Klee-Schule -LWL-Förderschule, Förderschwerpunkt körperliche und motorische Entwicklung, Mettingen
1981-1999
Enthält: u.a. - Kaufvertragsabschrift "Westf. Schule für Köperbehinderte Mettingen, Erwerb der ehem. Agatha-Schule von der Gemeinde Mettingen", 13.02.1986 - Anmeldung eines Lehrerausfluges, 17.09.1991 - Schuldaten Martin-Luther-King-Schule, Schuljahr 1993/1994 - Antrag und Zulassung "Meerschweinchenhaltung in einer Klasse", 07.12.1993 - Bewilligungsbescheide und Rechnungen zur Ausstattung eines behindertengerechten Arbeitsplatzes in der Westf. Schule für Körperbehinderte in Mettingen, 1995-1996 - Amtliche Schulstatistik 1996/1997, Westf. Schule für Körperbehinderte Mettingen - Hauptstatistik 1999
Archivale
Wasserzeichen: nein
Zg. 22/2018
Zugangsbeschränkungen: Für die Nutzung gesperrt bis 31.12.2029.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:34 MEZ
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