Streitigkeiten zwischen den Erben der Herrschaft Rochsburg, Franz Gottlob Albert Christian Ernst und Gottlob Carl Ludwig Christian Ernst von Schönburg und der Erbin des Allodialbesitzes, Adolphine Sophie Wilhelmine Henriette Ernestine von Schönburg, über das Besitzrecht am Waldgrundstück "Scheunenpflug" in Niederelsdorfer Flur
Vollständigen Titel anzeigen
30600 Herrschaft Rochsburg, Nr. H-0270 (Zu benutzen im Staatsarchiv Chemnitz)
Registratursignatur: G. No. 19.- S. No. 19, Vol. IV.- Sect. IV, No. 14 [überklebt]
30600 Herrschaft Rochsburg
30600 Herrschaft Rochsburg >> 02. Gerichtsbarkeit >> 02.04. Zivilgerichtsbarkeit >> 02.04.03. Besitz-, Grenz- und Grundstücksstreitigkeiten
1828 - 1832 (1834)
Enthält u. a.: Anzeigen über Besitzstörungen.
Enthält auch: Christian Gottlob Fritzsche in Himmelhartha gegen den Rochsburger Revierförster Christian Gottreich Popp und andere wegen Beeinträchtigungen im "Waldgrundstück Scheunenpflug".
Enthält auch: Christian Gottlob Fritzsche in Himmelhartha gegen den Rochsburger Revierförster Christian Gottreich Popp und andere wegen Beeinträchtigungen im "Waldgrundstück Scheunenpflug".
Schloss Hinterglauchau / Herrschaft Rochsburg ??
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:43 MEZ