[Selekt von Viermund'schen Urkunden]
Vollständigen Titel anzeigen
U 194, 8800
U 194 Gesamtarchiv von Romberg - Akten
Gesamtarchiv von Romberg - Akten >> 23. Viermund'sche Papiere >> 23.2. Familienkorrespondenz
1339 - 1574
Enthaeltvermerke: Enthält Verträge, Verschreibungen und andere Papierurkunden (archivisches Selekt): Pachtvertrag mit Hermann Bodde, Pöppinghausen (1546); Vertrag mit Meister Jakob Dieckgrever, Dortmund, über Anlage einer Gräfte aus Haus Bladenhorst (1549); Vergleich zwischen Hermann von Düngelen und Johann von der Recke wegen des Hofs zu Velmede auf Vermittlung des Herzogs von Kleve und der Stadt Unna (1498); Forderungen der Hermann von Düngelen, Bernd und Robert von Vitinchove an den Bischof von Utrecht (1485); Wechselbrief des Johann von Loen für Swene Bönink, Ksp. Ahaus (Provienz von Münster (1555); Pachtzettel für Arnd Storck, Hennen (1538); Urkunden des Richtes zu Castrop; Ladung des Everhard Plesmann, Richter zu Wetter, an Stift Herdecke wegen einer Gerichtsverhanung über den "Twifloet in der krummen Ruhr" (1539); Forderungen des Johann von Krane gen. Hans von Ruiden, Wallknecht, an Hermann von Viermund wegen Wall-(Schanz-)arbeiten) (1549-1550); Vertrag zwischen Philipp von Viermund und Adolf Klinkhammer wegen Gut Slipenbeck, Erbgut des + Hermann von Düngelen (1555); Reversal des Volenspit von Westhove zu Hennen an Heinrich Knipping für Haus Grimberg (1574); Vergleich zwischen Stadt Korbach und Ambrosius von Viermund (1549); Verkauf von Güter im Kirchspiel Deilinghofen an Jorgen van dem Westhove (1525); Verpfändung von Land durch Diedrich von Eickel (van Eckel) an Hermann von Sevinghausen (Seuinchusen) (1447); Johann Scultete van Crawinckele und Frau Frederun stiften eine St. Martins Messe in der Marienkapelle zu Bladenhorst (1339, Abschr. des 17. Jh.); Landkauf durch Heinrich von Düngelen bei Langendreer (1480); Protokoll einer Zeugenbefragung des Evert Rasche, Recklinghausen, vor Richter Johann Hisfelt, Recklinghausen, wegen "Dyrgarden" und "Isinkrot" zu Kattenburg (sp. 14., Datumszeile zerstört); Vergleich zwischen Reinhard, Caspar, Heinrich, Franz und Jost von Dalwigk sowie Johann, Hermann und Ambrosius von Viermund wegen ihres Streits um das Gehölz an de Waterleyge (1539); Verkauf ihres Hauses durch Eheleute Rötger und Wessel Börstinghaus zu Schwerte an Cord von dem Westhove vor Richter Evert in dem Spyker, Schwerte (1460, Abschr.); Kaufvertrag zwischen Elisabeth von Hoerde und Hermann Rumpe d. J. zu Wenne und weitere Verhandlungen wegen Haus Dahl (1518-1540); Verkauf einer Rente auf den Böninkhof zu Heek und andere Länderein durch Wolther und Budeke von Münster an Lubbert und Grete Albert (1445, Abschr.); Bestallung des Evert von Spedinghausen zum Freigrafen im Sauerland (1498); Urfehde des Johann Dungelmann in Dortmund (1545); Verpfändung von Land in Holthausen (Ger. Castrop) durch Johann Budde, Schwerte, an Johann von Viermund (1532-1541); Verpachtung von Land an Peter Schomacker, Hallenberg (1539) sowie an Jacob Bodenbender, Hesborn (1554); Richtschein über Land bei Medebach (1531); Beurkundung von Hermann von Viermund als Hofschulte des Hofs zu Castrop für Johann und Mertin Swane (1549); Erbvergleich über die Grafschaft Waldeck zwischen Franz von Waldeck, Bischof von Münster, und seinen Vettern Philipp, Domherr zu Mainz, Johann und Franz, Grafen von Waldeck (Marienfeld 1550, Abschr.).
Sachakte
Budde, Hermann, Pöppinghausen
Pöppinghausen, Budde
Dieckgrever, Jakob, Dortmund
Bladenhorst, Haus, Gräfte
Düngelen, Hermann von
Recke, Johann von der
Velmede (Bergkamen-Weddinghofen)
Unna
Vitinghoff gen. Schell, Bernd
Vitinghoff gen. Schell, Robert
Utrecht, Bistum
Bönink, Swene, Ksp. Ahaus
Loe, Johann von dem, Drost, Bochum
Wechselbriefe
Storck, Arndt, Hennen
Hennen, Storck
Plesmann, Everhard, Richter zu Wetter
Herdecke, Stift
Ruhr (Fluß)
Krane, Johann von, gen. Hans von Ruiden, Wallknecht,
Klinkhammer, Adolf
Slippenbeck, Gut (bei Lüdenscheid)
Westhove, Vollenspiet von
Knipping, Heinrich, Grimberg
Grimberg (Haus)
Deilinghofen (Hemer)
Westhove, Georg von
Eickel, Diedrich von
Sevinghausen, Hermann von
Bladenhorst, Marienkapelle
Schultheiß (Scultete), Johann, Krawinkel
Düngelen, Heinrich von
Langendreer [Bochum]
Rasche, Evert, Recklinghausen
Hisfelt, Johann, Recklinghausen
Kottenburg, Gut, Castrop
Dalwigk, Reinhard von
Dalwigk, Caspar von
Dalwigk, Jost von
Dalwigk, Franz von
Viermund, Ambrosius von
Börstinghaus, Schwerte
Schwerte, Börstinghaus
Westhove, Cord von
Spyker, Evert in dem, Richter, Schwerte
Hoerde, Elisabeth von
Rump(e), Hermann, Wenne
Dahl, Haus (Hagen)
Heek, Böninkhof
Münster, Wolter von
Spedinghausen, Evert von
Holthausen (Herne)
Budde, Johann, Schwerte
Schwerte, Budde
Schomacker, Peter, Hallenberg
Bodenbender, Jacob, Hesborn
Hallenberg, Schomacker
Hesborn, Bodenbender
Castrop, Hof
Swane, Martin, Castrop
Swane, Johann, Castrop
Waldeck, Grafschaft, Marienfelder Erbvergleich
Philipp von Waldeck, Domherr zu Mainz
Johann, Graf von Waldeck
Franz von Waldeck, Bischof von Münster
Marienfelder Erbvergleich zur Grafschaft Wald
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:16 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik)
- 4. Nichtstaatliches Schriftgut / Archivische Sammlungen (Tektonik)
- 4.3. Gewerbebetriebe, Adlige Häuser, Familien, Höfe (U) (Tektonik)
- 4.3.2. Adelige Häuser, Familien, Höfe (Tektonik)
- Gesamtarchiv von Romberg (Tektonik)
- Gesamtarchiv von Romberg / Akten (Bestand)
- 23. Viermund'sche Papiere (Gliederung)
- 23.2. Familienkorrespondenz (Gliederung)