Beratungen, Kontrollen und Informationen zum Brandschutz, Bd. 4
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20237 Bezirkstag / Rat des Bezirkes Leipzig, Nr. 23840 (Zu benutzen im Staatsarchiv Leipzig)
20237 Bezirkstag / Rat des Bezirkes Leipzig
20237 Bezirkstag / Rat des Bezirkes Leipzig >> 07 Inneres >> 07.01 Innere Angelegenheiten >> 07.01.06 Brand- und Katastrophenschutz >> 07.01.06.01 Brandschutz >> 07.01.06.01.01 Leitung und Organisation
1971 - 1974
Enthält u. a.: Auswertung von Massenkontrollen in den Kreisen zur Verhinderung von Kinderbrandlegungen.- Überprüfungen von LPG und Brandschutzmaßnahmen während der Ernte.- Einschätzungen zum Brandschutz im Bezirk.- Beschluss des Rates des Kreises Wurzen zu Maßnahmen zur Erhöhung der Ordnung und Sicherheit, besonders im Brandschutz.- Maßnahmen zur Erhöhung der Brandsicherheit in der Hauptstadt Berlin.
Enthält auch: Rechenschaftslegung des Rates für landwirtschaftliche Produktion und Nahrungsgüterwirtschaft über die Planerfüllung auf der 3. Sitzung des Bezirkstages am 6. April 1972.- Winterdienst.
darin: : 1 Druckschrift.
Enthält auch: Rechenschaftslegung des Rates für landwirtschaftliche Produktion und Nahrungsgüterwirtschaft über die Planerfüllung auf der 3. Sitzung des Bezirkstages am 6. April 1972.- Winterdienst.
darin: : 1 Druckschrift.
Abt. Innere A., Ref. Brandschutz/BKK, Schnabel
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:31 MEZ
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