Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Klein-Welzheim: Theodorici abbatis et conventus in Selgenstadt recognitio, quod Conradus thesaurasius ecclesiae praedictae redditus cujusdam pensi...
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Urkunden der ehemaligen Provinz Starkenburg >> 10 Orte, Buchstabe K >> 10.14 Klein-Welzheim
1316 März 29
Abtei Seligenstadt
Pergament mit des Abts und Convents Siegel
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: D. d. 4 Kal. aprilis 1316
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Klein-Welzheim: Theodorici abbatis et conventus in Selgenstadt recognitio, quod Conradus thesaurasius ecclesiae praedictae redditus cujusdam pensionis annue, videlicet duo Ostualia siliginis franco fordensis mensure apud Conradum Schesere colonum monasterii in Erlebach tria maldra siliginis Selgenstadensis mensure erga Henricum Crotze, duo maldra ejusdem mensure apud Friedericum et Conradum fratres, filios quondam Ottonis super triginta duobus jugeribus et curia sua in Welbusheim ex ista parte sitis et ejus terminis, et apud Heilmannum dictum Weynere unum maldrum siliginis super omnibus bonis suis ibidem in Welnsheim constitutio , nec non duo maldra apud ametonem filius Wencelonis super triginta jugeribus terre arabilis et curia sua in villa Hildenhusen, quatuor quoque solidos denariorum lerium erga Henricum dictum Cotze super octo jugeribus etiam terrae arabilis ac dimidio Mannesmad Pratorum ibidem in Hildenhusen jacente, comparasset et ad officium custodie ecclesiae deputavisset
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.