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Korrespondenz der bremisch-verdischen Landesregierung mit dem
Grafen Anton Günther von Oldenburg und dessen Bedienten, sowie mit dem
Herzog Christian Albrecht von Holstein-Gottorf
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Korrespondenz der bremisch-verdischen Landesregierung mit dem
Grafen Anton Günther von Oldenburg und dessen Bedienten, sowie mit dem
Herzog Christian Albrecht von Holstein-Gottorf
Schwedisches Regierungsarchiv >> 1 Auswärtiges >> 1.9 Korrespondenz mit auswärtigen Kurfürsten, Fürsten, Grafen etc. und deren Bedienten >> 1.9.1 allgemein
1661-1675
Enthält: Korrespondenz des Grafen Anton Günther von Oldenburg mit der Landesregierung vom 24. August bis 5. Oktober 1661 wegen zollfreier Passierung von Getreide für die gräfliche Hofhaltung; Korrespondenz des Geh. Rats und Landdrosten der Grafschaft Oldenburg, Sebastian Friedrich von Kötteritz, mit der Landesregierung vom 12. bis 19. März 1663 wegen Inhaftierung des Diebes Johann Voß in der Burg; Korrespondenz des Herzogs Christian Albrecht von Holstein-Gottorf vom 23. bis 29. August wegen der Durchfahrten der schwedischen und Amsterdamer Post während der Pest; Schreiben der oldenburgischen Bedienten Jacob Preus(s)er und H. Hudemann an die Landesregierung vom 2. August 1675 wegen Ausstellung eines Passes für ihre Reise von Glückstadt durch das Herzogtum Bremen nach Oldenburg
Verzeichnung
Anton Günther, Graf von Oldenburg Christian Albrecht, Herzog von Holstein-Gottorf Kötteritz, Sebastian Friedrich von, Landdrost, oldenburgischer Voß, Johann, Dieb, Oldenburg Preus(s)er, Jacob, Geh. Rat, oldenburgischer Hudemann, H., Bedienter, oldenburgischer
Burg, Voß, Johann, Inhaftierung
Post, schwedische und Amsterdamer
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.