Fridreich Zenger u. seine Ehefrau verkaufen ihre Tafern, die halbe Schutzynn genannte Hube, Äckern in der Ebolcz pewnt (1) u. Wiesen in der Twerhenlo (1), alles in Geisling (2), mit allen Zugehörungen, so wie sie zuvor der S 3 innehatte, an Bischof Albert III. von Regensburg. S 1: A. S 2: Tristram des Zenger. S 3: Ortlieb der Kapfelberger, Schwiegervater des A. S 4: Dietrich des Erlinger, Bürger von Regensburg. A: Zenger, Familie: Friedrich
Vollständigen Titel anzeigen
Fridreich Zenger u. seine Ehefrau verkaufen ihre Tafern, die halbe Schutzynn genannte Hube, Äckern in der Ebolcz pewnt (1) u. Wiesen in der Twerhenlo (1), alles in Geisling (2), mit allen Zugehörungen, so wie sie zuvor der S 3 innehatte, an Bischof Albert III. von Regensburg. S 1: A. S 2: Tristram des Zenger. S 3: Ortlieb der Kapfelberger, Schwiegervater des A. S 4: Dietrich des Erlinger, Bürger von Regensburg. A: Zenger, Familie: Friedrich
Hochstift Regensburg Urkunden, BayHStA, Hochstift Regensburg Urkunden 833
GU Haidau 334
Haidau LG Fasz. 30a 277
Registratursignatur/AZ: fol. 96 No. 13
Zusatzklassifikation: Kaufvertrag
Hochstift Regensburg Urkunden
Hochstift Regensburg Urkunden >> 1401-1450
1420 Januar 20
Enthält: Fußnoten:
1) Flur bei Geisling (Gde. Pfatter, Lkr. Regensburg)
2) Geisling (Gde. Pfatter, Lkr. Regensburg)
siegler: Zenger, Familie: Friedrich
Zenger, Familie: Tristan
Kapfenberger, Familie: Ortlieb zu Geisling
Erlinger: Dietrich \ Bürger von Regensburg
1) Flur bei Geisling (Gde. Pfatter, Lkr. Regensburg)
2) Geisling (Gde. Pfatter, Lkr. Regensburg)
siegler: Zenger, Familie: Friedrich
Zenger, Familie: Tristan
Kapfenberger, Familie: Ortlieb zu Geisling
Erlinger: Dietrich \ Bürger von Regensburg
Hochstift Regensburg Urkunden
Perg.
Urkundeneditionen
ger
Besiegelung/Beglaubigung: mit vier anhängenden Sg.
Überlieferung: Or.
Sprache: dt.
Vermerke: RV: Kauffbrieff vber die taffern zu Geisling der Schatzin halben hueb vnd zween ackher in der Erkheltzpaint vnd den in der Theurnlo sambt 2 tagwerch wismadt Erwerbungsvermerk: HSR 05-013 F
Originaldatierung: Das ist geschehen ... des ertags nach dem heiligen ebenweich tag.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1420
Monat: 1
Tag: 20
Äußere Beschreibung: B: 44,00; H: 19,50; Höhe mit Siegeln: 27,00
Siegler: Zenger, Familie: Friedrich Zenger, Familie: Tristan Kapfenberger, Familie: Ortlieb zu Geisling Erlinger: Dietrich \ Bürger von Regensburg
Überlieferung: Or.
Sprache: dt.
Vermerke: RV: Kauffbrieff vber die taffern zu Geisling der Schatzin halben hueb vnd zween ackher in der Erkheltzpaint vnd den in der Theurnlo sambt 2 tagwerch wismadt Erwerbungsvermerk: HSR 05-013 F
Originaldatierung: Das ist geschehen ... des ertags nach dem heiligen ebenweich tag.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1420
Monat: 1
Tag: 20
Äußere Beschreibung: B: 44,00; H: 19,50; Höhe mit Siegeln: 27,00
Siegler: Zenger, Familie: Friedrich Zenger, Familie: Tristan Kapfenberger, Familie: Ortlieb zu Geisling Erlinger: Dietrich \ Bürger von Regensburg
Regensburg (krfr.St. Regensburg), Bistum/Hochstift: Bischöfe \ Albert III. (v. Stauf)
Zenger, Familie: Friedrich
Zenger, Familie: Tristan
Kapfenberger, Familie: Ortlieb zu Geisling
Erlinger: Dietrich \ Bürger von Regensburg
Geisling (Gde. Pfatter, Lkr. Regensburg), Dorf/Markt
Geisling (Gde. Pfatter, Lkr. Regensburg), Dorf/Markt: Schützin (Hube)
Ebelspeunt (Flur bei Geisling, Gde. Pfatter, Lkr. Regensburg)
Twerhenlohe (Flur bei Geisling, Gde. Pfatter, Lkr. Regensburg)
Regensburg (krfr.St. Regensburg), Bistum/Hochstift: Bischöfe \ Albert III. (v. Stauf)
Regensburg (krfr.St. Regensburg), Reichsstadt: Bürger
Kaufvertrag
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:37 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bayerisches Hauptstaatsarchiv (Archivtektonik)
- Beständetektonik des Bayerischen Hauptstaatsarchivs (Tektonik)
- 1 Abteilung I: Ältere Bestände (Tektonik)
- 1.6 Geistliche Fürstentümer (Tektonik)
- Regensburg (Tektonik)
- Hochstift Regensburg (Tektonik)
- Hochstift Regensburg Archiv und Zentralbehörden (Tektonik)
- Hochstift Regensburg Urkunden (Bestand)
- 1401-1450 (Gliederung)