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Kopiar der Speckpfründe Lamberti
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Darin: enthält: älteste Erwähnung der "Großen Prozession" (1394 Aug. 16)
Enthält: (Belanged die Speckpröffen S. Lamberti) 1-17: Rentregister Renten aus den Kspl. Martini, Ludgeri, Aegidii, Überwasser, Servatii sowie ausserhalb Münsters. Die Blätter der Renten aus dem Kspl. Lamberti wurden wohl zwischen Martini und Ludgeri herausgeschnitten. Auch nach Ludgeri und in Martini wurde je eine Seite herausgeschnitten. 17a-101v: Kopiar mit Abschriften von 90 Urkunden aus den Jahren 1343 - 1533 (Lamberti?) 17a: Rente aus einem halben Haus gegenüber der Neuen Scharne (?) 17av: Vererbung div. Renten (?) 17b: 1 M Rente aus der olden apoteken by sunte Michaels Capellen (?) 17bv: 1/2 M Rente von Berndt Kerckerinck vpn olden steynwege (1430/40) 17c: 1G 18 s Rente von +Ludger Loick, nun Jasper Schroderken (1474) 17cv: Johannes und Drude van der Lyppe verkaufen 7 Stücke Land (1500) 18: 1/2 M Rente aus Berndt Ouerdykz Haus (1481) 19: 1 M Rente von +Egbert Trauelman, nu Hinrich Trauelman (1482) 19v: 1 M Rente von +Egbert Trauelman und seiner Frau Benedicte (1491) 20: 1 G Rente von +Berndt Ouerhagen aus dem städtischen Bierhaus (1501) 20v: 1 M Rente aus +Bruszen Haus, da der van Heiden wohnt (?) 21v: Willebrief zu obiger Rente (um 1476?) 22: 1 M Rente von Bernd und Grete (Cleyvor) (1404) vgl. MUB387! 22: 3 G Rente von der Wwe. Godeken Dusaes (1440) vgl. MUB709! 23: 2 M Rente von +Johan Prümbom (1420) vgl. MUB471! 23v: 3 G Rente von +Godeken und Margareten Dusaes (1515) 24: 2 1/2 G Rente aus dem städtischen Grutamt (1452) 25: 12 G Rente aus dem städtischen Grutamt (1452) 25v: Willebrief zu obiger Rente (1454) 25v: 1 G Rente aus dem städtischen Grutamt (1451) 26: 2 G Rente aus dem städtischen Grutamt (1451) 27: 3 1/2 G Rente aus dem städtischen Grutamt (1523) 27v: 3 G Rente von dem Bäcker Pauwell Slichten (1519) 28: 6 M Rente von den Brüdern Rolewen (1430) vgl. MUB576! 29: 2 M Rente aus dem erbe Dryelynck, Kspl. Greven (1419) vgl. MUB461! 29v: 1/2 M Rente von der Wwe. Diderich Potters (1418) vgl. MUB455! 30: 1 G Rente von Joan van Asscheberge (1490) 30v: Willbrief zu obiger Rente (1490) 31v: 4 G Rente von Barbaren van Langen (1507) 32: Empfängsbestätigung des Herman Heerde für obige Rente (1507) 32v: 2 1/2 G Rente von Godeken van Halteren (1510) 33: Weitere 2 1/2 G Rente von Godeken van Halteren (1510) 33v: 3M Rente aus dem Haus der + Redderschen (1448) 34v: Willebrief zu obiger Rente (1489) 35: 1 1/2 G Rente von dem Bäcker Euert Roberch (1520) 36: 2 G Rente von Catherinen Bornemans (1526) 36v: 14 s Rente aus des zwarten Henneken Haus (1484) 37: 10 G Rente von Goesß Auerhagen (1530) 38: 5 G Rente von Gert Ockenn (1531) 39: 2 G Rente von Gerdt Krakerugge tho Herbern (1524) 39v: Willbrief zu obiger Rente (1531) 40v: 6 G Rente von Goessen Auerhagen (1531) 41v: 10 G Rente aus dem städtischen Gruthaus (1533) Martini 47: 1 G Rente von Berndt Mesman (1489) 47v: 6 s Rente aus dem Haus des +Berndt Vollen (1343) vgl. MUB120! 48: Willbrief des Antoniushospitals zu obiger Rente (1485) 48v: 1 M Rente aus dem Haus des +Johan Distelkamp (1481) 49v: 1 M Rente aus Johan Hoetwelkers Haus (1378) vgl. MUB246! 50: 1 1/2 G von Herman tor westen den Steynhouwer (1524) 50v: 1 M Rente aus dem Haus des Sohns der Elsen Schoers (um 1426?) 51v: 2 M Rente von Johan und Wabele aus ihrem Kamp "de heymwisch" (?) 52v: Nachtrag: Miet- und Pachtrückstände ("Des mythauers schulden") 54: 1 M Rente von Johan Kerckering u. Sudartoes Mollen (1438) vgl. MUB659! 54v: 1 M Rente aus einem Haus auf der sunte Ludgers strate (1448) 55: 2 G Rentevon Elsze Wwe. Hinrich Bispinge (1499) 56: 10 G Rente von Euerdt Hennen (1527) 57: 1 G Rente von Herman van Asscheberge (1488) Egidii 62: 6 s Rente aus dem Haus des +Herman Rutynck (1346) vgl. MUB129! 62v: 1/2 M Rente aus dem ehem. Haus der Dayeken Peters (?), vgl. MUB368! 63: 9 s Rente von Gerdt und Aleke Smale (1456) 63v: 1 M Rente aus einem Haus am Aegidikirchhof (1392) vgl. MUB314! 64: 3 M Rente für die siechen Minoriten (1425) vgl. MUB520! 64v: 1/2 M Rente für ie siechen Mönche (1420) vgl. MUB 466! 65: Emfangsbestätigung der beiden obrigen Briefe (1426) vgl. MUB534! 66: 5 G Rente von dem Fleischhauer Michaell Modersone (1518) 67: 1 G Rente von Johan Rokeloze (1479) Transaquas 77: 18 s Rente von den Junffernn to Rosendale (1424) vgl. MUB509! 77v: 2 1/2 G Rente von Thonies Mens (1517) 78v: Weitere 2 1/2 G Rente von Thonies Mens (1517) 79v: 1 M Rente von Johan Dudynck (um 1400?) vgl. MUB370! (Warendorf) 83: 1 G Rente von Johan Stockebrandt (1457) 83v: 4 G Rente aus Berndt Wasenkampz kampe (1490) 84v: Urteil des Gogerichts betreffend obigen Kamp (1515) 88: Ahlen: 1 G Rente von Johan van den Broke (1488) 89: Oelde: 5 G Rente von Anne van Oer und Bertram van Nesselrodde (1520) 90: Merue: 1 G Rente von Barbara Kockenhermen gnt. van Keppell (1525) 90v: Kaufbrief zu obiger Rente (1509) 91v: 12 G Rente von den Junckern van Schouwenborch (1528) 92v: 10 G Rente von Kapitel, Ritterschaft und Stadt Münster (1528) 93v: Dülmen: 5 G Rente von Hinrich van Meruelde (1529) 94v: 5 G Rente von Johan Medeuort tor Willinckhege (1530) 95v: 6 G Rente von Kapitel, Ritterschaft und Stadt Münster (1532) 98: Urkunde mit Zeugen und Datumszeile vom 25. Juni 1445 98: 6 G Rente von Metteke und Cordt Trauelman (1501) 98v: Die Verwahrer der tymmeringe der Überwasserkirche verkaufen ein Haus in demselben Kirchspiel (1401) vgl. MUB376! 99: 1 M Rente an die almissener der 6 Kirchen (1394) vgl. MUB328! 99v: 1 G Rente von Berndt Holtorp (um 1519/20) 100: Landverkauf an Johanne Koster (1393) vgl. MUB321! 100: Verkauf eines Stückes Land by den quadenslote (1440) vgl. MUB712! 100v: Verkauf eines Stückes Land ebenda (1442) 101: Abschrift eines beiliegenden Zettels betr. Abgaben aus Land des Godeke Rodde Anmerkung zur Datierung: Die jüngste Urkunde der Urschrift datiert auf den 30. April 1530, der älteste Nachtrag auf den 24. Dezember 1530. Die Abfassung des Kopiars erfolgte also wohl dazwischen.
DIN A 4, 101 Blatt
Mehrere Blätter sind durchgeschnitten, herausgeschnitten oder halb herausgeschnitten.
Archivale
Verweis: siehe fol. 99; Regesten in Kettlerschen Findbuch Speckpfründe Lamberti S. 54 - 122
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.