Medizinische Fakultät. Allgemeiner Schriftverkehr u. Besetzungen von Lehrstühlen und Instituten
Vollständigen Titel anzeigenRheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (RWTH). Hochschularchiv
Objekt beim Datenpartner
24023
Bestände des Hochschularchivs der RWTH Aachen
Bestände des Hochschularchivs der RWTH Aachen >> 27 Nr. 20001 - Nr. 24039
9.12.1963 - 2.10.1967
Enthält: Unterlagen betr. Stellen und deren Besetzung innerhalb der Institute der Med. Fak. der RWTH AC, 9.12.1963 - 31.8.1967Verzeichnis der Med. - Theoretischen Institute der Universität Bonn, Stand 1.2.1966Rundschreiben, 12.2.1965 - 5.5.1965Allgemeine Korrespondenz:u. a. betr. BesetzungenSchriftverkehr mit dem Verein zur Förderung geistig Behinderter e. V.Ausbildung von Medizinalassistenten in der Abt. f. Anästhesie in den Städt Krankenanstalten Aachen, 1.4.1966Unterlagen betr. Besetzung von Lehrstuhl und Inst. f. Anatomie (inkl. Lebenslauf u. Schriftenverzeichnis):Prof. Dr. Kurt Siegfried Ludwig (28.2.- 2.10.1967Prof. Dr. Max Kantner, o.D.Prof. Dr.med. Alkmar Bernhard Karsten von Kügelgen (26.11.1964 - 6.1.1966)Prof. Dr.med. Johannes Lang (5.11.1964 - 27.5.1966)Prof. Dr.med. Helmut Leonhardt (22.12.1966)PD Dr. Hans Georg Schwarzacher. o.D.Berufungsvorschläge für den Lehrstuhl Anatomie v. 19.1.1967:ao. Prof Dr. med. Kurt LudwigWiss. Rat u. Prof. Dr.med. Helmut Leonhardtapl. Prof. Dr. Max Kantnerallgemeiner Schriftwechsel dazu (4.5.1965 - 25.1.1967)Berufung von Prof. Dr. Alfred Jäger auf den Lehrstuhl für "Augenheilkunde":Schriftverkehr, Schriftenverzeichnis (1.1.1964 - 25.5.1966)Berufungsvorschläge für den Lehrstuhl "Augenheilkunde" vom 16.12.1865:Prof. Dr.med. Alfred JägerProf. Dr.med. Hellmuth NeubauerProf. Dr.med. NoverSchriftverkehr betr. der Berufungsvorschläge ( 31.3.1964 - 15.12.1965.)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:22 MEZ
Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (RWTH). Hochschularchiv
Objekt beim Datenpartner