Verträge über die Begleichung von Streitigkeiten zwischen dem Johanniterorden und dem Abt von Neuzelle und deren Untertanen
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9B Johanniterorden 4865 (201207)
9B Johanniterorden (1697264) Rep. 9B Johanniterorden Ballei Brandenburg
Rep. 9B Johanniterorden Ballei Brandenburg >> Rep. 9B Johanniterorden Ballei Brandenburg - Akten >> Ordenskammer >> Ordensamt Rampitz >> Grenz-Sachen
1533-1582
Enthält: Vertrag zwischen dem Herrenmeister Veit von Thümen und dem Abt des Klosters Neuzelle, Mathias, über die Nutzung des Ziegenwerders; Konfirmation des Vertrages durch den Landvogt der Niederlausitz (1533). - Rezeß über die Beilegung von Streitigkeiten des Johanniterordensamtes Rampitz mit dem Gut Schiedlo und der Stadt Fürstenberg in Grenzfragen und des Abtes von Neuzelle mit der Stadt Crossen wegen der Getreideschiffahrt auf der Oder (1550). - Beschwerde der Ordensregierung beim Abt von Neuzelle über Übergriffe der Bürger von Fürstenberg gegen Ordensuntertanen (1574). - Rezeß über die Beilegung von Streitigkeiten zwischen dem Amt Rampitz und der dem Abt von Neuzelle gehörenden Stadt Fürstenberg um die Nutzung des Heiligen Werders, des Bartholomäuswerders, des Ziegenwerders sowie des Neißker Sees (1582).
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.04.2026, 13:15 MESZ
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