Grenzvertrag zwischen dem Hochstift Fulda und Hessen-Kassel über den Grenzverlauf der diesseitigen Ämter Brückenau, Motten, Neuhof, Weyhers und Sannerz und der jenseitigen Ämter Schwarzenfels und Altengronau aus dem Jahr 1730 (beglaubigte Abschrift)
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Rentamt Brückenau (Bände) 10
Rentamt Brückenau (Bände) 10
Rentamt Brückenau (Bände)
Rentamt Brückenau (Bände)
1779
Fulda, Hochstift, Amt Motten
Amtsbücher / Akten
ger
Medium: A = Analoges Archivalie
Erläuterung des Schadens: Band ist bereits restauriert, die Altschäden sind aber nach wie vor deutlich erkennbar
Äußere Beschreibung: Papierband in Folio in modernem Pappendeckeleinband von 1974 mit aufgeklebter Vorderseite des alten Schweinslederüberzugs, 131 bezeichnete Blätter.
Erläuterung des Schadens: Band ist bereits restauriert, die Altschäden sind aber nach wie vor deutlich erkennbar
Äußere Beschreibung: Papierband in Folio in modernem Pappendeckeleinband von 1974 mit aufgeklebter Vorderseite des alten Schweinslederüberzugs, 131 bezeichnete Blätter.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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20.08.2025, 09:54 MESZ