Urkunden des Klosters Wülfinghausen (Bestand)
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NLA HA, Cal. Or. 100 Wülfinghausen
Nds. Landesarchiv, Abt. Hannover (Archivtektonik) >> Gliederung >> 1 Staatliche Bestände >> 1.1 Fürstentum Calenberg >> 1.1.1 Urkunden >> 1.1.1.4 Innere Angelegenheiten >> 1.1.1.4.2 Klöster und Stifte
1236-1653
Bestandsgeschichte: Der Bestand Cal. Or. 100 Wülfinghausen ist das alte Klosterarchiv, das im Kloster Wülfinghausen im Verlauf von 600 Jahren angewachsen ist, soweit erkennbar ohne nennenswerte Verluste oder Störungen. Der Bestand umfasst 564 laufende Nummern und 11 zusätzliche a-Nummern. Darunter befinden sich eine ganze Reihe von Stücken, die offenbar erst im Archiv, noch vor der chronologischen Sortierung durch Richard Doebner 1881, aus anderen Beständen hierher verbracht wurden. Erwähnenswert ist insbesondere, dass Originale aus den Wülfinghäuser Kopialbüchern, die mit diesen zusammen 1943 verbrannt schienen, aus den Kopialbüchern herausgelöst und noch vor 1881 in diesen Bestand einsortiert wurden, vgl. hierzu Urkundenbuch des Kloster Wülfinghausen 1. Band, Hannover 1990, S. 7. Weitere Originaldokumente aus diesen Kopialbüchern finden sich in den Sammelakten Cal. Br. 7 Nr. 1935-1936.
Alte Signatur: Cal. Orig. Arch. Des. 48 2. Camr. l. Schr. 31.
Die Urkunden des Bestandes sind im Rahmen der allgemeinen Benutzungsbestimmungen des Niedersächsischen Landesarchivs benutzbar, Bestellen und Zitieren nach folgendem Muster:
Cal. Or. 100 Wülfinghausen + laufende Nummer.
Alle Druckverweise beziehen sich auf die beiden Bände des Urkundenbuchs Wülfinghausen, in denen sämtliche Urkunden des Bestandes veröffentlicht sind. Dort auch weitere Drucknachweise und eine kurze Klostergeschichte:
Urkundenbuch des Klosters Wülfinghausen, bearb. von Uwe Hager, 1. Band: 1236-1400, Hannover 1990; 2. Band: 1401-1736, Hannover 2006.
Pattensen, Juli 2007, Uwe
Bestandsgeschichte: Hager
Alte Signatur: Cal. Orig. Arch. Des. 48 2. Camr. l. Schr. 31.
Die Urkunden des Bestandes sind im Rahmen der allgemeinen Benutzungsbestimmungen des Niedersächsischen Landesarchivs benutzbar, Bestellen und Zitieren nach folgendem Muster:
Cal. Or. 100 Wülfinghausen + laufende Nummer.
Alle Druckverweise beziehen sich auf die beiden Bände des Urkundenbuchs Wülfinghausen, in denen sämtliche Urkunden des Bestandes veröffentlicht sind. Dort auch weitere Drucknachweise und eine kurze Klostergeschichte:
Urkundenbuch des Klosters Wülfinghausen, bearb. von Uwe Hager, 1. Band: 1236-1400, Hannover 1990; 2. Band: 1401-1736, Hannover 2006.
Pattensen, Juli 2007, Uwe
Bestandsgeschichte: Hager
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 12:45 MESZ