Interventionen des Referats Menschenrechte
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AEK, Archiv der DBK, Deutsche Kommission Justitia et Pax, 1256
AEK, Archiv der DBK, Deutsche Kommission Justitia et Pax Deutsche Kommission Justitia et Pax
Deutsche Kommission Justitia et Pax >> 02.06.03. Referat Menschenrechte
1997
Enthält: - Kolumbien: Menschenrechtsverletzungen durch Paramilitärs- Kolumbien: Sorge um die Sicherheit von verschwundenen Minderjährigen- Ruanda: Todesstrafe für Léonidas Ndikumwami- Mexiko: Drohungen gegen Menschenrechtsaktivisten- Venezuela: Sorge um die Sicherheit von Mitgliedern des Menschenrechtsbüros des apostolischen Vikariats in Puerto Ayacucho- Costa Rica: Vertreibung von Bauernfamilien durch die Polizei- Mexiko: Systematische Verhaftungen und Folterungen von oppositionellen PRD-Mitgliedern- Kolumbien: Bombenattentat auf das Büro von ASFADDES und Mord an einem Mitglied der Friedensgemeinde von S. José de Apartadó / Urabá- Ost-Timor: Mord an dem Guerrillaführer David Alex- Brasilien: Schwere Menschenrechtsverletzungen in Gefängnissen- Guatemala: Morddrohungen nach Exhumierungen geheimer Massengräber- Korrespondenz mit der irischen Kommission Justitia et Pax über Roisin McAliskey, Verdächtige im Zusammenhang mit einem Bombenanschlag der IRA auf den britischen Armeestützpunkt in Osnabrück
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:20 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Historisches Archiv des Erzbistums Köln (Archivtektonik)
- D. - Sonstige katholische Organisationen, Institutionen, Vereine und Verbände (Auswahl) (Tektonik)
- 1. Archiv der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) (Tektonik)
- Deutsche Kommission Justitia et Pax (Bestand)
- 02.06.03. Referat Menschenrechte (Gliederung)