"Redaktion Sinn und Form: Stellungnahmen zu eingesandten Beiträgen (Ba)"
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AdK-O 4065
AdK-O Akademie der Künste (Ost)
Akademie der Künste (Ost) >> 07. Redaktion "Sinn und Form" >> 07.4. Forschungs- und Öffentlichkeitsarbeit, Archive, Arbeitsgruppen >> 07.4.2. Forschungen, Publikationen, Gutachten >> 07.4.2.4. Gutachten
1975 - 1993
Enthält: Stellungnahmen der Chefredakteure (Wilhelm Girnus, Paul Wiens, Max Walter Schulz, Sebastian Kleinschmidt) und Redakteure/innen (Armin Zeißler, Heide Lipecky, Gisela Schöne, Helga Gutsche, Jürgen Schlenker, Jürgen Engler, Jörg Feßmann) als Vorlage zur Entscheidung über eine Veröffentlichung der eingesandten Beiträge von Marianna Ba, Isaak Babel, Inka Bach, Michail Bachtin, Krzysztof Kamil Baczynski, Hans Dieter Bahr, Rudolf Bahro, Lothar Baier, Helmut Baierl, Grigori Baklanow, Helmut Baldauf, J. G. Ballard, Maria Banus, Karlheinz Barck, Christiane Barckhausen, F. M. Barber, Ernst Barlach, Miguel Barnet, Helmut Barth, Ruth Barthel, Bernd Batoszewski, Arkadi Bartow, Mario Bartsch, Michael Bartsch, Paul Detlev Bartsch, Wilhelm Bartsch, Kurt Bartsch, Christina Basche, Roland Bärwinkel, Lutz Baseler, Zdenka Bartlova, Kurt Baum, Hervé Bazin, Irene Bazinger
Redaktion Sinn und Form
1 Mappe, 63 Bl.; Microfilm/-fiche: Digitalisat (\\rkp_bunker\archiv\adk o\)
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:03 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Archiv der Akademie der Künste (Tektonik)
- Historisches Archiv (Tektonik)
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- 07. Redaktion "Sinn und Form" (Gliederung)
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