Elisa Gordon an Amalie zur Lippe über innere Angelegenheiten von Vianen
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Vianen zu VI (20)
L 51 Auswärtiger Besitz des Hauses Lippe
Auswärtiger Besitz des Hauses Lippe >> 7. Vianen >> 7.5. Vianen unter Lippe
1688-1698
Enthaeltvermerke: enthält v.a.: zumeist französische Schreiben über: Auswahl eines Predigers; Absetzung des Pfarrers von Herwijnen; Regelungen zum Besitz in Gelderland; einstigen Verkauf der Ländereien von Engelenburg an den Grafen zu Dohna; Ansprüche des Drelincourt (vgl. L 51 Nr. 221); Zahlungen an die Gräfin zu Solms und an Marie Louise zu Dohna; Mitteilungen im Auftrag des P. Paget de Bragard; Bezahlung des Predigers von Herwijnen; Einsetzung Gordons als Schulte von Heicop; Übermittlung von vielfach nicht mehr vorhandenen Schreiben; Zahlungsangelegenheiten; Reparatur der Kornmühle; Tod der Gräfin von Solms und Fragen betreffend ihr Erbe; Liste der Rentenzahlungen an die Gräfin zu Solms aus dem Erbe derer von Brederode; Bitte des Lehrers Lambertus Sylvius um Unterhalt; Anspruch des Herrn van Lit; Nathan van Dortmond über Ansprüche der Erben Alewijn; Bitte des Adriaen Jacobsz. van Jutsaes um Ehegenehmigung mit der Nichte der verstorbenen Gattin; Gutachten des Johann Weingärtner, gen. Vineator, und des Johann Barckhausen hierzu; Verkauf von Gütern in Gelderland; Auszahlung von Legaten an Marie Louise zu Dohna; Klärung der Anfrage der Gräfin zur Lippe über die testamentarischen Verfügungsmöglichkeiten bezüglich ihrer Lehen in den Niederlanden; Besetzung von Kirchenämtern in Heicop; Dankesbrief des H.W. Gordon über eine Zahlung an ihn; Bitte um Übersendung einer authentischen Kopie des Heiratskontrakts von Simon Henrich und Amalie für Zwecke eines Prozesses; Klage über Kosten für das Ballspiel des jungen Grafen Christoph Ludwig zur Lippe; Zahlung von Hypotheken; gerichtliches Verfahren wegen Einbruchs gegen eine Frau (mit Anwendung der Folter, "assez legère") und Racheakte ihrer Angehörigen gegen den Kläger, den Fabrikanten van Rijssel; Übermittlung eines Wechsels für die jungen Grafen; Regelungen bezüglich der Güter in Zeeland; Ausgaben für die Kornmühle in Noordeloos; Regulierung der Alkoholherstellung durch die Generalstaaten (mit Ausschnitt aus gedrucktem Plakat, 1698); Zahlungen an Freda Maria zu Dohna und andere Erben; Besetzung des Magistrats von Vianen; Ordonnanz der Amalie zur Lippe über Verbot der Ausfuhr von Korn und Registrierung des aufbewahrten Korns; Verhandlungen in Den Haag; Bestimmung der gültigen Münzsorten; Ansprüche des F. Rosenboom wegen Zahlungsverpflichtungen des W.A. zu Dohna
Auswärtiger Besitz
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:49 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Ostwestfalen-Lippe
- Landesarchiv NRW Abteilung Ostwestfalen-Lippe (Archivtektonik)
- 1. Landesarchiv NRW Abteilung Ostwestfalen-Lippe (Tektonik)
- 1.1. Land Lippe (bis 1947) (Tektonik)
- 1.1.2. Verwaltung, Justiz (Tektonik)
- 1.1.2.1. Auswärtige Beziehungen (Tektonik)
- Auswärtiger Besitz des Hauses Lippe (Bestand)
- 7. Vianen (Gliederung)
- 7.5. Vianen unter Lippe (Gliederung)
Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International