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Carte de l'Empire françois avec ses établissements
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, N 100 Ältere gedruckte Karten
Ältere gedruckte Karten >> Frankreich
1804, 1808, 1811
Ausführlicher Titel: "Carte de l'Empire françois avec ses établissements politiques, militaires, civils et religieux dressée au Dépôt général de la guerre par ordre de son excellence le ministre de la guerre"
- politische und thematische Karte in 2 Teilen, farbige Einzeichnugen
- Karte 1: links unten Titel, Maßstab und Legende
- Karte 2: unten rechts Maßstab u.a. in französischen Lieues und italienischen, deutschen und englischen Meilen; unten links Nebenkarte Griechenland, Bulgarien, Rumänien (Supplément pour les Sept Isles")
Karten:
1. Karte: li. o. Kendal; re. o. Eutin
li. u. Bilbao; re. u. Genua
2. Karte: li. o. Fehmarn; re. o. Wollin
li. u. Bastia; re. u. Durazzo
86 x 63 (Höhe x Breite)
Karten und Pläne
Ausführung: mehrfarbig
Entstehungsstufe: Ausdruck oder Fertigdruck
Herausgeber: Ministre de la Guerre
Herstellungsort: Paris
Orientierung: N
Originalmaßstab: 40 Lieues = 9,5 cm
Maßstab: ca. 1 : 1.900.000
Blattzahl: 2
Bastia, Dép. Haute-Corse [F]
Bilbao, Provinz Bizkaia [E]
Deutschland [D]
Durazzo (Durrës, Albanien)
Eutin OH
Fehmarn (Insel)
Frankreich [F]
Genua, Reg. Ligurien [I]
Griechenland [GR]
Italien [I]
Kendal [GB]
Niederlande [NL]
Wollin = Wolin [PL]
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.