Institutionen und Einzelpersonen: 1955, M-Z
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DR 1/7888
1028/ 2
BArch DR 1 Ministerium für Kultur
Ministerium für Kultur >> DR 1 Ministerium für Kultur.- Büros der Minister Abusch, Bentzien und Gysi >> Minister Alexander Abusch >> Institutionen und Einzelpersonen >> Institutionen und Einzelpersonen
1955
Enthält u.a.:
Ministerium für Finanzen: Ernst-Bloch-Portrait des Künstlers Prof. Willi Geiger
Magistrat von Groß-Berlin: Plastiken "Aufbauhelfer" und "Trümmerfrau" von Fritz Cremer
Minister des Innern: Sonderausweis für Bertolt Brecht
Ministerium für Gesundheitswesen: Tod des Schriftstellers Franz Carl Weiskopf
Ministerpräsident der DDR Willi Stoph: Auszeichnung sowjetischer Restauratoren nach Rückgabe von Gemälden der Dresdner Galerie
Mayer, Hans, Prof.
Nuschke, Otto, SV des Ministerrates: Mitgliedschaft des Landesbischofs der Evangelisch-Lutherischen Kirche von Thüringen Moritz Mitzenheim im Verwaltungsausschuss der Wartburgstiftung
Präsidialkanzlei: Prof. Otto Dorfner und Dr. Hans Werner Dorfner
Presseabteilung des MfK: Rückgabe von Gemälden der Dresdner Galerie aus Kiew
Rudloff-Hille, Gertrud, Dr. (Staatliche Kunstsammlungen Dresden): Rückgabe von Gemälden aus der UdSSR
Schmeidler, Paul: Lizenzfragen zwischen Hermann Hesse und dem Aufbau-Verlag
Deutsche Schillerstiftung: Neuwahl von Vorstand und Verwaltungsrat
Staatliche Museen zu Berlin (Professor Ludwig Justi), u.a.: Ausstellung der aus der UdSSR zurückgegebenen Gemälde aus der Dresdner Galerie in der Nationalgalerie, Berlin
Deutsche Staatsoper Berlin
Tralow, Johannes
Wisten, Fritz (Volksbühne)
Zentralinstitut für Bibliothekswesen: Kurzbiographie von Alexander Abusch
Ministerium für Finanzen: Ernst-Bloch-Portrait des Künstlers Prof. Willi Geiger
Magistrat von Groß-Berlin: Plastiken "Aufbauhelfer" und "Trümmerfrau" von Fritz Cremer
Minister des Innern: Sonderausweis für Bertolt Brecht
Ministerium für Gesundheitswesen: Tod des Schriftstellers Franz Carl Weiskopf
Ministerpräsident der DDR Willi Stoph: Auszeichnung sowjetischer Restauratoren nach Rückgabe von Gemälden der Dresdner Galerie
Mayer, Hans, Prof.
Nuschke, Otto, SV des Ministerrates: Mitgliedschaft des Landesbischofs der Evangelisch-Lutherischen Kirche von Thüringen Moritz Mitzenheim im Verwaltungsausschuss der Wartburgstiftung
Präsidialkanzlei: Prof. Otto Dorfner und Dr. Hans Werner Dorfner
Presseabteilung des MfK: Rückgabe von Gemälden der Dresdner Galerie aus Kiew
Rudloff-Hille, Gertrud, Dr. (Staatliche Kunstsammlungen Dresden): Rückgabe von Gemälden aus der UdSSR
Schmeidler, Paul: Lizenzfragen zwischen Hermann Hesse und dem Aufbau-Verlag
Deutsche Schillerstiftung: Neuwahl von Vorstand und Verwaltungsrat
Staatliche Museen zu Berlin (Professor Ludwig Justi), u.a.: Ausstellung der aus der UdSSR zurückgegebenen Gemälde aus der Dresdner Galerie in der Nationalgalerie, Berlin
Deutsche Staatsoper Berlin
Tralow, Johannes
Wisten, Fritz (Volksbühne)
Zentralinstitut für Bibliothekswesen: Kurzbiographie von Alexander Abusch
Ministerium für Kultur (MfK), 1954-1990
Aktenführende Organisationseinheit: Büro Minister Alexander Abusch
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:30 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Bildung, Kultur, Sport, Medien (Tektonik)
- Ministerium für Kultur (Bestand)
- DR 1 Ministerium für Kultur.- Büros der Minister Abusch, Bentzien und Gysi (Gliederung)
- Minister Alexander Abusch (Gliederung)
- Institutionen und Einzelpersonen (Gliederung)
- Institutionen und Einzelpersonen (Serie)