Akten betreffend die Herberg zum Sachsenhof bei Gmünd, welche im Jahr 1519 vom Schwäbischen Bund abgebrannt worden und wovon Württemberg mit Widerspruch von Gmünd Schirmshaber anspricht.
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 208 Bü 282
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 208 Oberrat: Reichsstädte
Oberrat: Reichsstädte >> 5. Gmünd
1536/1538, 1544, 1562/1564, 1582
Abschrift des Schutz- und Schirmbriefs von Herzog Ulrich von Württemberg für Hans Buchler der eine Herberg zum Sachsenhof erbaut. Zinstag nach S. Valentinstag 1510.
Original-Pergament des Reversbriefs von Hans Buchler, Zinstag nach S. Valentinstag 1510.
Abschrift Fertigungsbriefs von Lenhard Merkling, Bürger zu Gmünd, wonach er dem Hans Buller vom Sachsenhof sein Tagwerk Wiesen beim Sachsenhof gelegen verkauft. Mittwoch nach Antroniustag 1503.
Abschrift Fertigungsbriefs wie Heinrich Buller und Consorten ihre Herberg zum Sachsenhof an Wilhelm Ziegelmayer von Gmünd verkaufen. Dienstag nach S. Johann Baptista 1517.
Abschrift Fertigungsbriefs wonach Wilhelm Ziegelmayer seine Hofstatt zum Sachsenhof der Stadt Gmünd verkauft. Mittwoch nach Exaudi 1519.
Original-Pergament des Reversbriefs von Hans Buchler, Zinstag nach S. Valentinstag 1510.
Abschrift Fertigungsbriefs von Lenhard Merkling, Bürger zu Gmünd, wonach er dem Hans Buller vom Sachsenhof sein Tagwerk Wiesen beim Sachsenhof gelegen verkauft. Mittwoch nach Antroniustag 1503.
Abschrift Fertigungsbriefs wie Heinrich Buller und Consorten ihre Herberg zum Sachsenhof an Wilhelm Ziegelmayer von Gmünd verkaufen. Dienstag nach S. Johann Baptista 1517.
Abschrift Fertigungsbriefs wonach Wilhelm Ziegelmayer seine Hofstatt zum Sachsenhof der Stadt Gmünd verkauft. Mittwoch nach Exaudi 1519.
53 Stück
Archivale
Buchler, Hans
Buller, Hans
Buller, Heinrich
Merkling, Lenhard
Ziegelmayer, Wilhelm
Sachsenhof : Großdeinbach, Schwäbisch Gmünd AA
Schwäbisch Gmünd AA
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:20 MEZ