Ludolf von Oer gelobt Heinrich von Asscheberge und Hermann Norendijn Schadlosigkeit in der für ihn und seine Ehefrau Metken gegenüber Johann Darvelde und Ehefrau Metten wegen des Hofes Kukelhem geleisteten Bürgschaft. Als Pfand setzt er eine Obligation des Erzbischofs von Köln über 1044 rheinische Gulden, die ihm von seinem verstorbenen Vater erblich zugefallen ist, in der die Saltmole in der Stadt Soest als Unterpfand dient, und einen Rentbrief über 20 Gulden, die Graf Cord von Rietberg in Breckingsele aus den Höfen Struchtorpe und Adykenhovele im Kirchspiel Wadersloh verkauft hat. Er setzt sein Gut Gerwinshus to Berchler, früher des Jungen Gut to Berchler genannt, im Kirchspiel Oelde als Pfand. Zeugen: Domherr Heinrich von Kaersem und Bernd von Oer. in die Dorothee virginis

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Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
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