Das Kloster Weingarten und der Flecken Altdorf werden durch den österreichischen Rat Gall Hager und den weingartischen Rat Georg Fauber über die niedere Gerichtsbarkeit außerhalb der Ringmauern des Klosters, die Exemtion von Klosterbeamten, Dienste, Reis und Steuer der im Flecken sitzenden Diener des Klosters, Untergänge und Markungen, Gotteshauslehen der Altdorfer Bürger verglichen auf Grund der Bestätigung des Erzherzog Ferdinand vom 22. Juli 1588 (vgl. B 515 U 1806); dabei Akten über die vorangegangenen Streitigkeiten 1578-1585
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Das Kloster Weingarten und der Flecken Altdorf werden durch den österreichischen Rat Gall Hager und den weingartischen Rat Georg Fauber über die niedere Gerichtsbarkeit außerhalb der Ringmauern des Klosters, die Exemtion von Klosterbeamten, Dienste, Reis und Steuer der im Flecken sitzenden Diener des Klosters, Untergänge und Markungen, Gotteshauslehen der Altdorfer Bürger verglichen auf Grund der Bestätigung des Erzherzog Ferdinand vom 22. Juli 1588 (vgl. B 515 U 1806); dabei Akten über die vorangegangenen Streitigkeiten 1578-1585
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 515 Bü 54
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 515 III Weingarten, Benediktinerkloster: Akten und Bände
Weingarten, Benediktinerkloster: Akten und Bände >> Akten >> XII. Altdorf >> Altdorf Bd. 1
1578-1585, 1589
Urkunden
Ausstellungsort: Weingarten
Altdorf Bd. 1
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:25 MEZ
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