Vereinigung der drei Landgemeinden Waldniel, Kirspelwaldniel und Lüttelforst
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585
F 2 Waldniel Waldniel
Waldniel >> Kommunalverwaltung >> Verfassung, Verwaltung
1798 - 1800,1912 - 1916
Enthält: Ernennung des Pierre M. Cürlis zum "Agent" der Gemeinde Waldniel (1798 Apr. 19); Bevölkerungszahl der einzelnen Wohnorte der Mairie Waldniel (1800 Nov. 22); Teilung der Mairie Waldniel in die beiden Mairien Fleckwaldniel und Kirspelwaldniel (1800 Dez. 30); Ernennung der ehem. Agenten J.M. Cürlis und M. Bäumges zum Maire und Adjoint der Mairie Waldniel (1800 Okt. 20); Darstellung der Vor- und Nachteile einer Vereinigung der Bürgermeistereien Burgwaldniel und Kirspelwaldniel; Entwurf des Haushaltsplans 1913; Statistik der Berufs- und Erwerbstätigkeit
Akten
Cürlis, Pierre M.
Cürlis, J.M.
Bäumges, M.
Kirspelwaldniel
Lüttelforst
Fleckwaldniel
Maire
Agent der Gemeinde
Bürgermeister
Bevölkerung, Bevölkerungszahl
Berufsstatistik
Haushaltsplan 1913
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:46 MEZ