25 Jahre Abitur AMG - BAZ Bensberger Abiturzeitung 15.6.2002
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S 8/42
Sammlungen des Archivs
Sammlungen des Archivs >> 14. Schulen und Bildungseinrichtungen >> 14.2 Höhere Schulen
2002
Enthält: u.a. Gastkolumne des ARD-Korrespondenten in Brüssel Markus Schmidt; Zeitungsbericht "Mit Mauer und Draht die Schule verriegelt. Ganz Bensberg lachte über einen gelungenen Abiturientenstreich am Albertus-Magnus-Gymnasium. Die Feuerwehr war machtlos. Direktor kapitulierte" (Kölner Stadtanzeiger vom 21.6.1977); Auflistungen mit allen Lehrerinnen und Lehrern und Schülerinnen und Schülern des Abiturientenjahrgangs 1977
Archivale
Es war der erste aufwendige Abiturientenstreich in der Geschichte der Stadt. Bis heute hat sich diese Tradition fortgesetzt. Außerdem fand zum ersten Mal die Abiturfeier im Foyer des AMGs statt. Bis heute finden jedes Jahr diese Feiern an dieser Stelle statt. Der Jahrgang 1977 war der erste, der das Abitur im Kurssystem ablegte (reformierte Oberstufe!). Von 126 Abiturienten kamen mehr als 90 aus aller Welt zur Silbernen Abiturfeier am 15.6.2002.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:51 MEZ