Flugblätter, Flyer, Broschüren
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8SL 033 Kirchenkampfsammlung V Kirchenkampfsammlung V
Kirchenkampfsammlung V >> Kirchenprovinz Rheinland >> Deutsche Christen
1933-1942
Enthält: Ev. Männer und Frauen. Aufklärungs- und Werbeversammlung der Ev. Glaubensbewegung DC - Ortsgruppe Haan, o. D.; Lied mit Text und Noten "Wir sind jung" gewidmet dem Sportam der RSG "Kraft durch Freude"; Programmflyer der Messekundgebung des bevollmächtigten Staatskommissars für die rh. Kirchenprovinz am 5. Juli 1933; Rheinischer Aufklärungsdienst Nr. 1 vom 8. Dez. 1933; Schulungsbriefe herausgegeben und verlegt durch Volksmissionarische Amt der Rhein. Provinzialkirche in Verbindung mit der Landesgruppe West der DC Nr. 5 vom 1 Mai 1934; Flyer der Gemeindegruppe Köln-Lindenthal über eine Aufklärungsversammlung am 16. Okt. 1934 im Sülzer Hof; "Darlegung der kirchenpolitischen Vorgänge in der Woche vom 17.-23. Feb. 1935" - Mitgliederbrief der DC, Gau Rheinland Nr. 2; "Zur Rechtslage innerhalb der Rheinischen Kirche" Mitgliederbrief der DC vom 21. Feb. 1935; Faltblatt "Stellungnahme zu einem Gutachten des Reichskirchenausschusses" von Pfarrer Karl Tiesler o. D.;
Darin: Quittungen des Nationalblatts über erhaltenes Bezugsgeld 1942;
Darin: Quittungen des Nationalblatts über erhaltenes Bezugsgeld 1942;
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:12 MEZ