Kunz Beyer und seine Ehefrau Franecka beurkunden, daß sie Herrn Jost von Venningen (Vennyngen), Komtur, und den Brüdern des Deutschen Ordens zu Mergentheim (Mergetheim) Wiesen zu Hohebach (Hobach) und ein kleines Gut (gutlin) zu Dörzbach (Tortzbach), das vormals Hans Vischer gehört hatte, um 105 rheinische Gulden (rynischer guldin) der Landeswährung zu Franken verkauft haben; dabei werden mehrere Anstößer genannt, wobei eine Wiese unter anderem an die Allmende ( gemeynde) [von Hohebach], an eine Hofreite, die den Nonnen (frauwen) zu Gnadental, und an einen Acker, der [der Kirche ?] St. Martin zu Ailringen [Elringen] Zinspflichtig ist, anstößt; während das Gut zu Dörzbach von den Gütern des Hans von Bachenstein bzw. Peter Thannern begrenzt wird; eine weitere Wiese, die einen Brunnen hat, liegt am Weg nach Hohebach und stößt an die Jagst (Jachst). Bürgen sind: Heinz Heller zu Hechtel (hachtel), der Junge, Hans Eyßen zu Rengershausen (Rengershawßen).

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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