Akten betr. die Streitigkeiten und Verhandlungen zwischen Württemberg einerseits und andererseits Pfalz, d. h. der Herzogin Ursula von Württemberg, geb. Pfalzgräfin bei Rhein nachgelassenen Testamentserben, der pfalzgräflich Lautererschen und der pfalzgräflich Lützelsteinischen Linie, - insbesondere 1) dem Pfalzgrafen Leopold Ludwig, Sohn des in dem genannten Testament eingesetzten älteren Bruders der Herzogin Ursula, Georg Gustav von Lautrer, und 2) der Pfalzgräfin Susanna, Gattin des jüngeren Bruders der Herzogin Ursula, des Pfalzgrafen Georg Johann von Lützelstein und Mutter des im Testament ebenfalls eingesetzten Pfalzgrafen Georg Otto - welche bis zu völliger Entrichtung ihrer Ansprüche an die Verlassenschaft der Herzogin Ursula durch die kaiserliche Regierung in den Besitz des Widdums Nürtingen gesetzt werden.: Streitigkeiten und Verhandlungen zwischen Württemberg und Pfalz
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Akten betr. die Streitigkeiten und Verhandlungen zwischen Württemberg einerseits und andererseits Pfalz, d. h. der Herzogin Ursula von Württemberg, geb. Pfalzgräfin bei Rhein nachgelassenen Testamentserben, der pfalzgräflich Lautererschen und der pfalzgräflich Lützelsteinischen Linie, - insbesondere 1) dem Pfalzgrafen Leopold Ludwig, Sohn des in dem genannten Testament eingesetzten älteren Bruders der Herzogin Ursula, Georg Gustav von Lautrer, und 2) der Pfalzgräfin Susanna, Gattin des jüngeren Bruders der Herzogin Ursula, des Pfalzgrafen Georg Johann von Lützelstein und Mutter des im Testament ebenfalls eingesetzten Pfalzgrafen Georg Otto - welche bis zu völliger Entrichtung ihrer Ansprüche an die Verlassenschaft der Herzogin Ursula durch die kaiserliche Regierung in den Besitz des Widdums Nürtingen gesetzt werden.: Streitigkeiten und Verhandlungen zwischen Württemberg und Pfalz
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, G 57 Bü 25
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, G 57 Herzogin Ursula (1572-1635)
Herzogin Ursula (1572-1635) >> Tod und Verlassenschaft >> Akten betr. die Streitigkeiten und Verhandlungen zwischen Württemberg einerseits und andererseits Pfalz, d. h. der Herzogin Ursula von Württemberg, geb. Pfalzgräfin bei Rhein nachgelassenen Testamentserben, der pfalzgräflich Lautererschen und der pfalzgräflich Lützelsteinischen Linie, - insbesondere 1) dem Pfalzgrafen Leopold Ludwig, Sohn des in dem genannten Testament eingesetzten älteren Bruders der Herzogin Ursula, Georg Gustav von Lautrer, und 2) der Pfalzgräfin Susanna, Gattin des jüngeren Bruders der Herzogin Ursula, des Pfalzgrafen Georg Johann von Lützelstein und Mutter des im Testament ebenfalls eingesetzten Pfalzgrafen Georg Otto - welche bis zu völliger Entrichtung ihrer Ansprüche an die Verlassenschaft der Herzogin Ursula durch die kaiserliche Regierung in den Besitz des Widdums Nürtingen gesetzt werden.
1635
Enthält:
- Fasz. I: (früher bei den fürstl. Inventuren eingetragen) "Acta betr. die Erbschaft der verstorbenen verwittibten Herzogin Ursula, geb. Pfalzgräfin bei Rhein, in dem Georg Otto Pfalzgraf bei Rhein (+ 30. August 1635), Graf Gallas und Graf von Dohna um das Widdum Nürtingen obgemelter Frau Herzogin gestritten und was hierauf I. kaiserl. M. Friedrich III. der Regierung zu Stuttgart zu thun befohlen haben." 38 St.
- Fasz. I: (früher bei den fürstl. Inventuren eingetragen) "Acta betr. die Erbschaft der verstorbenen verwittibten Herzogin Ursula, geb. Pfalzgräfin bei Rhein, in dem Georg Otto Pfalzgraf bei Rhein (+ 30. August 1635), Graf Gallas und Graf von Dohna um das Widdum Nürtingen obgemelter Frau Herzogin gestritten und was hierauf I. kaiserl. M. Friedrich III. der Regierung zu Stuttgart zu thun befohlen haben." 38 St.
Archivale
Nürtingen ES
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:28 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Württembergisches Hausarchiv (Tektonik)
- Bestände über einzelne Personen (Tektonik)
- Herzog Ulrich bis Herzogin Elisabeth Maria (Tektonik)
- Herzogin Ursula (1572-1635) (Bestand)
- Tod und Verlassenschaft (Gliederung)
- Akten betr. die Streitigkeiten und Verhandlungen zwischen Württemberg einerseits und andererseits Pfalz, d. h. der Herzogin Ursula von Württemberg, geb. Pfalzgräfin bei Rhein nachgelassenen Testamentserben, der pfalzgräflich Lautererschen und der pfalzgräflich Lützelsteinischen Linie, - insbesondere 1) dem Pfalzgrafen Leopold Ludwig, Sohn des in dem genannten Testament eingesetzten älteren Bruders der Herzogin Ursula, Georg Gustav von Lautrer, und 2) der Pfalzgräfin Susanna, Gattin des jüngeren Bruders der Herzogin Ursula, des Pfalzgrafen Georg Johann von Lützelstein und Mutter des im Testament ebenfalls eingesetzten Pfalzgrafen Georg Otto - welche bis zu völliger Entrichtung ihrer Ansprüche an die Verlassenschaft der Herzogin Ursula durch die kaiserliche Regierung in den Besitz des Widdums Nürtingen gesetzt werden. (Serie)