Baden-Württemberg; politische Parteien, CDU
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A 200/3043
A 200 Hauptaktei
A 200 Hauptaktei >> Allgemeine Verwaltung >> Verfassung. Staatsaufbau und Organe >> Land Baden Württemberg und Vorgänger >> Land Baden-Württemberg. Parteien
1963-1987
Enthält u.a.:
- Schwäbisches Tagblatt vom 03.10.1963; Die CDU vor neuem Aufbruch. Dr. Weng vor der Tübinger CDU über eine Gesamtkonzeption der Partei
- Schwäbisches Tagblatt vom 13.10.1964; Kreisversammlung der CDU. Schweizerhof wieder Vorsitzender
- Reutlinger Generalanzeiger vom 14.07.1971; CDU entschloß sich zum Alleingang. Eindeutige Mehrheit für eine eigene Liste bei der Kommunalwahl
- Stuttgarter Zeitung vom 23.12.1971; CDU will die Freie-Wähler-Partei im Land verhindern
- Drucksache 6/1443 des Landtags Baden-Württemberg vom 23.01.1973 betr. Mißbrauch der obersten Dienststellung im Land zu Wahlkampfzwecken
- Schwäbisches Tagblatt vom 09.07.1974; Tübingens Christliche Demokraten haben sich entschieden : sie vertrauen Karl Schweizerhof
- Schwäbisches Tagblatt vom 30.04.1975; CDU stützt Heinzmann. Ortsvorsitzender Locher : genügend Beweise gegen Kunsthalle
- Schwäbisches Tagblatt vom 11.09.1975; Gegen links- und links - Linkspartei : Gerd Weng erneut nominiert / Albrecht Locher statt Karl Schweizerhof Zweitbewerber
- Diskussionsvorschläge, Jugend in der Gesellschaft. Bezirkstag 1982 der Jungen Union ab 15.-16.05.1982
- Band XI aus der Schriftenreihe der CDU-Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg. Die Verwaltung auf dem Weg zum Bürger. Herausgeber Erwin Teufel, 1983
- Reutlinger Generalanzeiger vom 13.12.1984; Pantel bleibt Vorsitzender des CDU-Stadtverbands Tübingen. Partei will Streit mit der Jungen Union beilegen
- Schwäbisches Tagblatt vom 24.11.1986; Kurt-Georg Kiesinger und Gerd Weng erinnerten sich : Anekdoten aus den Gründerjahren. Die CDU in Stadt und Kreis Tübingen feierte 40jähriges Jubiläum
- Schwäbisches Tagblatt vom 03.10.1963; Die CDU vor neuem Aufbruch. Dr. Weng vor der Tübinger CDU über eine Gesamtkonzeption der Partei
- Schwäbisches Tagblatt vom 13.10.1964; Kreisversammlung der CDU. Schweizerhof wieder Vorsitzender
- Reutlinger Generalanzeiger vom 14.07.1971; CDU entschloß sich zum Alleingang. Eindeutige Mehrheit für eine eigene Liste bei der Kommunalwahl
- Stuttgarter Zeitung vom 23.12.1971; CDU will die Freie-Wähler-Partei im Land verhindern
- Drucksache 6/1443 des Landtags Baden-Württemberg vom 23.01.1973 betr. Mißbrauch der obersten Dienststellung im Land zu Wahlkampfzwecken
- Schwäbisches Tagblatt vom 09.07.1974; Tübingens Christliche Demokraten haben sich entschieden : sie vertrauen Karl Schweizerhof
- Schwäbisches Tagblatt vom 30.04.1975; CDU stützt Heinzmann. Ortsvorsitzender Locher : genügend Beweise gegen Kunsthalle
- Schwäbisches Tagblatt vom 11.09.1975; Gegen links- und links - Linkspartei : Gerd Weng erneut nominiert / Albrecht Locher statt Karl Schweizerhof Zweitbewerber
- Diskussionsvorschläge, Jugend in der Gesellschaft. Bezirkstag 1982 der Jungen Union ab 15.-16.05.1982
- Band XI aus der Schriftenreihe der CDU-Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg. Die Verwaltung auf dem Weg zum Bürger. Herausgeber Erwin Teufel, 1983
- Reutlinger Generalanzeiger vom 13.12.1984; Pantel bleibt Vorsitzender des CDU-Stadtverbands Tübingen. Partei will Streit mit der Jungen Union beilegen
- Schwäbisches Tagblatt vom 24.11.1986; Kurt-Georg Kiesinger und Gerd Weng erinnerten sich : Anekdoten aus den Gründerjahren. Die CDU in Stadt und Kreis Tübingen feierte 40jähriges Jubiläum
1 Faszikel
Sachakte
Heinzmann, N.N.
Locher, Albrecht, Ortsvorsitzender
Pantel, Dieter
Schweizerhof, Karl, Stadtrat, Straßenbauamtsleiter von Reutlingen
Freie-Wähler-Partei, Projekt
Junge Union, Bezirkstag 1982
Kiesinger, Kurt Georg
Kunsthalle
Parteien, politische
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.04.2025, 08:35 MESZ