Schweden. - Deutsches evangelisches Kirchenwesen
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BArch R 901/69579
BArch R 901 Auswärtiges Amt
Auswärtiges Amt >> R 901 Auswärtiges Amt, Kulturpolitische Abteilung [1920-1945] >> Ref. Kult. Gen.: Allgemeine Frage der deutschen und ausländischen Kulturpolitik. - Allgemeine Propagandafragen (Sprachregelung, Leitung der deutschen Informationsstellen, Propagandaschriften) >> Kirchensachen, Länder, 1851 - 1943
Dez. 1924 - Jan. 1942
Enthält:
Bereitstellung von finanziellen Mitteln für kulturpolitische Zwecke; dabei: Arbeitsplan und Kostenvoranschlag über die im Amtsbezirk der deutschen Gesandtschaft Stockholm für das Rechnungsjahr 1930 geplante kulturelle Betätigung. - Förderung der Gemeindeabende und sonstiger Einrichtungen der deutschen evangelischen Kirchengemeinde in Stockholm. - Besetzung der Pfarrstelle in der deutschen Christinengemeinde in Göteborg. - Verhältnisse der deutschen Kirchengemeinden in Schweden: Bericht der deutschen Gesandtschaft Stockholm vom 9. Jan. 1942. - Bericht des deutschen evangelischen Pfarramts in Malmö vom 4. Dez. 1939.
Wahl eines neuen Erzbischofs für Schweden; Einführung Erzbischofs Eidam; seine Reise nach Deutschland. - Tagung des Internationalen protestantischen Verbandes in Stockholm. - Eröffnung einer Gustav-Adolf-Ausstellung in Stockholm. - Einweihung des Söderblom-Denkmals in Hainstein. - Äußerung des schwedischen Ökumenischen Ausschusses zum antisemitischen Vorgehen in Deutschland. Haltung schwedischer Kirchenkreise zu den innenpolitischen Vorgängen in Deutschland, u. a. zum 30. Juni 1934 und zum Kirchenkampf. - Ökumenische Hilfsaktion zugunsten nichtarischer Christen. - Friedensaktion der nordischen Kirchen. - Maßnahmen gegen den Hauptpastor der deutschen evangelischen Gemeinde in Stockholm Ohly anläßlich seiner Gegnerschaft gegen den Faschismus in Deutschland. - Einladung thüringischer Theologen nach Schweden. - Reise des Direktors des evangelischen Predigerseminars in Finkenwalde bei Stettin, Bonhoeffer, mit seinem theologischen Seminar nach Schweden; dabei: Reisebericht. - Vortragsreise des Direktors der Lutherhalle, Wittenberg, Lic. Oskar Thulin, nach Schweden; dabei: Sonderdruck aus "Kunst und Kirche", Heft 1/2, 1940; Reisebericht vom 11. März 1940. - Studienreise des Prof. Dr. Lohmeyer, Greifswald, nach Schweden.
Schriftwechsel Heckels, Kirchliches Außenamt, mit Erzbischof Eidem, Uppsala, über Freilassung deutscher Pfarrer in England.
Bereitstellung von finanziellen Mitteln für kulturpolitische Zwecke; dabei: Arbeitsplan und Kostenvoranschlag über die im Amtsbezirk der deutschen Gesandtschaft Stockholm für das Rechnungsjahr 1930 geplante kulturelle Betätigung. - Förderung der Gemeindeabende und sonstiger Einrichtungen der deutschen evangelischen Kirchengemeinde in Stockholm. - Besetzung der Pfarrstelle in der deutschen Christinengemeinde in Göteborg. - Verhältnisse der deutschen Kirchengemeinden in Schweden: Bericht der deutschen Gesandtschaft Stockholm vom 9. Jan. 1942. - Bericht des deutschen evangelischen Pfarramts in Malmö vom 4. Dez. 1939.
Wahl eines neuen Erzbischofs für Schweden; Einführung Erzbischofs Eidam; seine Reise nach Deutschland. - Tagung des Internationalen protestantischen Verbandes in Stockholm. - Eröffnung einer Gustav-Adolf-Ausstellung in Stockholm. - Einweihung des Söderblom-Denkmals in Hainstein. - Äußerung des schwedischen Ökumenischen Ausschusses zum antisemitischen Vorgehen in Deutschland. Haltung schwedischer Kirchenkreise zu den innenpolitischen Vorgängen in Deutschland, u. a. zum 30. Juni 1934 und zum Kirchenkampf. - Ökumenische Hilfsaktion zugunsten nichtarischer Christen. - Friedensaktion der nordischen Kirchen. - Maßnahmen gegen den Hauptpastor der deutschen evangelischen Gemeinde in Stockholm Ohly anläßlich seiner Gegnerschaft gegen den Faschismus in Deutschland. - Einladung thüringischer Theologen nach Schweden. - Reise des Direktors des evangelischen Predigerseminars in Finkenwalde bei Stettin, Bonhoeffer, mit seinem theologischen Seminar nach Schweden; dabei: Reisebericht. - Vortragsreise des Direktors der Lutherhalle, Wittenberg, Lic. Oskar Thulin, nach Schweden; dabei: Sonderdruck aus "Kunst und Kirche", Heft 1/2, 1940; Reisebericht vom 11. März 1940. - Studienreise des Prof. Dr. Lohmeyer, Greifswald, nach Schweden.
Schriftwechsel Heckels, Kirchliches Außenamt, mit Erzbischof Eidem, Uppsala, über Freilassung deutscher Pfarrer in England.
Auswärtiges Amt (AA), 1867-1945
Akte
deutsch
Ausgel. an das AA im März 2000
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:48 MESZ
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- R 901 Auswärtiges Amt, Kulturpolitische Abteilung [1920-1945] (Gliederung)
- Ref. Kult. Gen.: Allgemeine Frage der deutschen und ausländischen Kulturpolitik. - Allgemeine Propagandafragen (Sprachregelung, Leitung der deutschen Informationsstellen, Propagandaschriften) (Gliederung)
- Kirchensachen, Länder, 1851 - 1943 (Gliederung)