Mathilde Lex, geb. Erlenmeyer (Gattin des Oberregierungsrats Rudolf Friedrich Lex), geb. am 31. Juli 1832 in Langenschwalbach, gest. am 28. Februar 1893 in Frankfurt/Main, im Juli 1853 verheiratet mit Rudolf Friedrich Lex, aus dieser Ehe 5 Kinder
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, P 3 Bü 319
Mappe 180
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, P 3 Familienarchiv Lex
Familienarchiv Lex >> 2. Unterlagen zu einzelnen Familienmitgliedern (chronologisch nach Geburtsjahr) >> 2.4. Im 19. Jh. geborene Familienmitglieder >> 2.4.19. Mathilde Lex, geb. Erlenmeyer (1832-1893, Gattin des Oberregierungsrats Rudolf Friedrich Lex)
1877-1943
Enthält: 43 Briefe von ihr v.a. an Maria und Adolph Lex (1877-1889, 1893 in Abschrift); 1 Quittung und Attest (April 1889); Sterbeurkunde (01. März 1893); Todesanzeige (29. November 1943)
1 Bü
Akten
Lex, Adolf Friedrich Emil Gustav, Sohn des Oberregierungsrats Rudolf Friedrich Lex, Gatte der Caroline Turnau; Oberregierungsrat, 1862-1945
Lex, Marie, Tochter des Rudolph Friedrich Lex, 1856-1928
Lex, Mathilde, geb. Erlenmeyer, Gattin des Rudolf Friedrich Lex, 1832-1893
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:24 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Deposita (Tektonik)
- Familienarchiv Lex (Bestand)
- 2. Unterlagen zu einzelnen Familienmitgliedern (chronologisch nach Geburtsjahr) (Gliederung)
- 2.4. Im 19. Jh. geborene Familienmitglieder (Gliederung)
- 2.4.19. Mathilde Lex, geb. Erlenmeyer (1832-1893, Gattin des Oberregierungsrats Rudolf Friedrich Lex) (Gliederung)