THA-Präsident Dr. Detlev Rohwedder und THA-Präsidentin Birgit Breuel sowie Leiter von THA-Direktorate
Vollständigen Titel anzeigen
BArch B 412/10533
BArch B 412 Bundesanstalt für vereinigungsbedingte Sonderaufgaben (Treuhandanstalt )
Bundesanstalt für vereinigungsbedingte Sonderaufgaben (Treuhandanstalt ) >> B 412 Treuhandanstalt/Bundesanstalt für vereinigungsbedingte Sonderaufgaben >> Treuhandanstalt (THA) >> Vorstands- und Unternehmensbereiche >> Personal (PE) >> Arbeitsmarkt und Soziales (PE A)/ Betreibsverfassung, Tarifwesen (PE M)/ Mitarbeiterfragen Beteiligungsunternehmen (PE M) >> Interne und Externe Zusammenarbeit >> Dr. Gerhard Gienow, Leiter der Abteilung Grundsätze (PE A1)
März - Okt. 1991
Enthält u.a.:
Unterrichtung der Landesregierungen über bevorstehende Massenentlassungen.- Rundschreiben Birgit Breuels, Leiter des Vorstandsbereichs Niederlassungen, 20. März 1991;
Organisation und Durchführung von Aktionstagen unter dem Motto "Aufbruch statt Abbruch".- Konzeption Peter Gemählichs, Leiter des Direktorats PE A, [1991];
Aufgaben der THA.- Rundschreiben Rohwedders, 27. März 1991;
Vorbereitung der Veranstaltung "Ostdeutschland" am 2./3. Dez. 1991.- Schreiben des Direktorats Beziehungen zum Bund, zu den Europäischen Gemeinschaften, Internationale Zusammenarbeit (P B) an Breuel, 18. Apr. 1991;
Jubiläum des Berliner Mauerbaus.- Rundschreiben Breuels, 8. Aug. 1991;
Beendigung der Arbeitsverhältnisse von THA-Mitarbeitern aufgrund deren Tätigkeit beim Ministerium für Staatssicherheit (MfS).- Rundschreiben Breuels, 23. Sept. 1991;
Informationskonzept der THA für die Landesregierungen.- Schreiben Dr. Kristian Dorenbergs, Leiter des Direktorats Länderfragen (P L), an die Wirtschaftsministerien der neuen Bundesländer, 17. Okt. 1991
Unterrichtung der Landesregierungen über bevorstehende Massenentlassungen.- Rundschreiben Birgit Breuels, Leiter des Vorstandsbereichs Niederlassungen, 20. März 1991;
Organisation und Durchführung von Aktionstagen unter dem Motto "Aufbruch statt Abbruch".- Konzeption Peter Gemählichs, Leiter des Direktorats PE A, [1991];
Aufgaben der THA.- Rundschreiben Rohwedders, 27. März 1991;
Vorbereitung der Veranstaltung "Ostdeutschland" am 2./3. Dez. 1991.- Schreiben des Direktorats Beziehungen zum Bund, zu den Europäischen Gemeinschaften, Internationale Zusammenarbeit (P B) an Breuel, 18. Apr. 1991;
Jubiläum des Berliner Mauerbaus.- Rundschreiben Breuels, 8. Aug. 1991;
Beendigung der Arbeitsverhältnisse von THA-Mitarbeitern aufgrund deren Tätigkeit beim Ministerium für Staatssicherheit (MfS).- Rundschreiben Breuels, 23. Sept. 1991;
Informationskonzept der THA für die Landesregierungen.- Schreiben Dr. Kristian Dorenbergs, Leiter des Direktorats Länderfragen (P L), an die Wirtschaftsministerien der neuen Bundesländer, 17. Okt. 1991
Bundesanstalt für vereinigungsbedingte Sonderaufgaben (BvS), 1995-1999
Aktenführende Organisationseinheit: PE A1 (1991)
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:28 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Bundesrepublik Deutschland mit westalliierten Besatzungszonen (1945 ff) (Tektonik)
- Bundesrepublik Deutschland (1949 ff) (Tektonik)
- Finanzen, Wirtschaft (Tektonik)
- Bundesanstalt für vereinigungsbedingte Sonderaufgaben (Treuhandanstalt ) (Bestand)
- B 412 Treuhandanstalt/Bundesanstalt für vereinigungsbedingte Sonderaufgaben (Gliederung)
- Treuhandanstalt (THA) (Gliederung)
- Vorstands- und Unternehmensbereiche (Gliederung)
- Personal (PE) (Gliederung)
- Arbeitsmarkt und Soziales (PE A)/ Betreibsverfassung, Tarifwesen (PE M)/ Mitarbeiterfragen Beteiligungsunternehmen (PE M) (Gliederung)
- Interne und Externe Zusammenarbeit (Gliederung)
- Dr. Gerhard Gienow, Leiter der Abteilung Grundsätze (PE A1) (Gliederung)