Medizinalpolizeiliche Maßnahmen für das Überleben und die Gesundheit von neu geborenen Kindern, Bd. 2
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I. HA Rep. 76, VIII A Nr. 2392
I. HA Rep. 76 Kultusministerium
Kultusministerium >> 14 Ältere Medizinalregistratur >> 14.19 Schutz von Leben und Gesundheit der Bevölkerung. Medizinalpolizeiliche und sanitätspolizeiliche Aufsicht >> 14.19.11 Kinder- und Jugendschutz >> 14.19.11.01 Medizinalpolizeiliche Maßnahmen zum Schutz von Kleinkindern, Kindern und Jugendlichen (1810-1894)
Sep. 1872 - März 1880
Enthält u. a.:
- Prüfung einer legislativen Regelung zum Schutz von Haltekindern, Pflege und Wartung von Kindern bei fremden Personen gegen Entgelt, Heranziehung der Resultate in Großbritannien, 1872
- Einreichtung von"The Infant Life Protection Act, 1872"(Privatdruck) durch die Gesandtschaft in London, 1872
- Dr. [...] Birnbaum (Geheimer Sanitätsrat in Köln), Zur Frage über die Unterbringung und Beaufsichtigung der bei Pflegeeltern untergebrachten Kinder. Separatdruck aus Nr. 13 des Correspondenz-Blattes des Niederrheinischen Vereins für öffentliche Gesundheitspflege, Februar 1873
- Generalversammlung etc. und Mitgliederliste des Berliner Kinderschutz-Vereins, (Privatdrucke) von 1873, 1874, 1879
- Statut des Berlin Kinderschutz-Vereins, (Privatdrucke) 1873 und 1875
- Beschaffung einer Ausgabe von 1871 der Instruction générale sur le service des enfants assistés du département de la Seine von 1869, 1873
- Promemoria über die Maßregeln zum Schutz der Haltekinder im Ergebnis der Berichterstattung der Regierungen und Landdrosteien. Abstimmung mit dem Ministerium des Innern, 1873/74
- Maßnahmen zur Verhinderung von Erblindung durch Augenentzündungen bei Neugeborenen in der Blindenanstalt in Graudenz, 1874
- Neuer Hannoverscher Volks-Kalender 1874. Darin statistische und kalendarische Mitteilungen sowie u. a. Beiträge: Zur Deutschen Baukunst, Das hannoversche und das preußische Pferd, Leutnant und Rekrut, Überraschungen, Das Hermanns-Denkmal und die Hermanns-Schlacht, Die Kirchengesetze, Die Blindenanstalt in Hannover, (Privatdruck) 1874
- Polizeiliches Verbot der Haltung von Pflegekindern durch die Witwe Caroline Wenger in Königsberg i. Pr., 1874
- Übersendung des Beitrags (Privatdruck) von Dr. [...] Liévin aus Danzig-Langfuhr, Die Geburtenziffern und die Kindersterblichkeit in Danzig in den Jahren 1862-1873, 1874
- Verkauf von Saugfläschchen für Kinder (Biberons) der Firma Robert in Paris durch deutsche Apotheken, 1875
- Berichterstattung des Polizeipräsidenten in Berlin und der Regierung in Potsdam zur Verordnung über die polizeiliche Meldung der Haltekinder, 1876
- Vorstellungen des Rechnungsrats Marbach aus Hannover zur Verhütung der Erblindung von Neugeborenen durch Augenentzündungen, 1877
- Dr. Katz (Augenarzt in Berlin), Bericht über die Blinden der Reg.-Bez. Potsdam und Frankfurt [Oder], Berlin 1877 (Privatdruck)
- Carl von Raumer, Das Wohl der Säuglinge. Ein Mahnwort zur Verhütung des Absterbens derselben gerichtet an Wohlfahrts-Behörden, Wohlthätigkeits- und Frauen-Verein, Leipzig 1877 (Privatdruck)
- Verhältnisse der Haltekinder in den Kreisen Teltow und Niederbarnim. Erfolg der im Kreis Teltow eingeführten Kontrolle zum Schutz von Haltekindern, 1878/79
- Verhältnisse der Haltekinder in Berlin, 1878
- Untersuchung der Augen der in der Provinzialblindenanstalt in Barby untergebrachten Zöglinge durch den Professor für Augenheilkunde an der Universität Halle/Saale, Dr. Karl Alfred Graefe, 1878/79
- Dr. H. Pletzer (praktischer Arzt in Bremen), Die künstliche Ernährung der Kinder, Bremen 1878 (Privatdruck)
- Übernahme der Kosten der ärztlichen Oberaufsicht über Kostkinder auf die Staatsfonds. Nachweisung der Kosten für das Jahr 1876. Tätigkeiten des Sanitätsrats und Kreisphysikers Dr. Wallichs aus Altona, 1878/79
- Statuten und Bericht über den Verein zum Schutze der Haltekinder in Altona und Ottensen, (Privatdruck) 1879
- Verhältnisse der Kostkinder in den Regierungsbezirken Kassel und Wiesbaden, 1878
Nachweisungen über die Anzahl der Haltekinder und Sterblichkeitsfälle in den Kreisen Niederbarnim und Teltow, 1879
- Der Basar zum Besten des Berliner Kinderschutzvereins, 29./30. November und 1./2. Dezember 1879 im Festsaal des Grand Hotel des Rome in Berlin (Privatdruck).
- Prüfung einer legislativen Regelung zum Schutz von Haltekindern, Pflege und Wartung von Kindern bei fremden Personen gegen Entgelt, Heranziehung der Resultate in Großbritannien, 1872
- Einreichtung von"The Infant Life Protection Act, 1872"(Privatdruck) durch die Gesandtschaft in London, 1872
- Dr. [...] Birnbaum (Geheimer Sanitätsrat in Köln), Zur Frage über die Unterbringung und Beaufsichtigung der bei Pflegeeltern untergebrachten Kinder. Separatdruck aus Nr. 13 des Correspondenz-Blattes des Niederrheinischen Vereins für öffentliche Gesundheitspflege, Februar 1873
- Generalversammlung etc. und Mitgliederliste des Berliner Kinderschutz-Vereins, (Privatdrucke) von 1873, 1874, 1879
- Statut des Berlin Kinderschutz-Vereins, (Privatdrucke) 1873 und 1875
- Beschaffung einer Ausgabe von 1871 der Instruction générale sur le service des enfants assistés du département de la Seine von 1869, 1873
- Promemoria über die Maßregeln zum Schutz der Haltekinder im Ergebnis der Berichterstattung der Regierungen und Landdrosteien. Abstimmung mit dem Ministerium des Innern, 1873/74
- Maßnahmen zur Verhinderung von Erblindung durch Augenentzündungen bei Neugeborenen in der Blindenanstalt in Graudenz, 1874
- Neuer Hannoverscher Volks-Kalender 1874. Darin statistische und kalendarische Mitteilungen sowie u. a. Beiträge: Zur Deutschen Baukunst, Das hannoversche und das preußische Pferd, Leutnant und Rekrut, Überraschungen, Das Hermanns-Denkmal und die Hermanns-Schlacht, Die Kirchengesetze, Die Blindenanstalt in Hannover, (Privatdruck) 1874
- Polizeiliches Verbot der Haltung von Pflegekindern durch die Witwe Caroline Wenger in Königsberg i. Pr., 1874
- Übersendung des Beitrags (Privatdruck) von Dr. [...] Liévin aus Danzig-Langfuhr, Die Geburtenziffern und die Kindersterblichkeit in Danzig in den Jahren 1862-1873, 1874
- Verkauf von Saugfläschchen für Kinder (Biberons) der Firma Robert in Paris durch deutsche Apotheken, 1875
- Berichterstattung des Polizeipräsidenten in Berlin und der Regierung in Potsdam zur Verordnung über die polizeiliche Meldung der Haltekinder, 1876
- Vorstellungen des Rechnungsrats Marbach aus Hannover zur Verhütung der Erblindung von Neugeborenen durch Augenentzündungen, 1877
- Dr. Katz (Augenarzt in Berlin), Bericht über die Blinden der Reg.-Bez. Potsdam und Frankfurt [Oder], Berlin 1877 (Privatdruck)
- Carl von Raumer, Das Wohl der Säuglinge. Ein Mahnwort zur Verhütung des Absterbens derselben gerichtet an Wohlfahrts-Behörden, Wohlthätigkeits- und Frauen-Verein, Leipzig 1877 (Privatdruck)
- Verhältnisse der Haltekinder in den Kreisen Teltow und Niederbarnim. Erfolg der im Kreis Teltow eingeführten Kontrolle zum Schutz von Haltekindern, 1878/79
- Verhältnisse der Haltekinder in Berlin, 1878
- Untersuchung der Augen der in der Provinzialblindenanstalt in Barby untergebrachten Zöglinge durch den Professor für Augenheilkunde an der Universität Halle/Saale, Dr. Karl Alfred Graefe, 1878/79
- Dr. H. Pletzer (praktischer Arzt in Bremen), Die künstliche Ernährung der Kinder, Bremen 1878 (Privatdruck)
- Übernahme der Kosten der ärztlichen Oberaufsicht über Kostkinder auf die Staatsfonds. Nachweisung der Kosten für das Jahr 1876. Tätigkeiten des Sanitätsrats und Kreisphysikers Dr. Wallichs aus Altona, 1878/79
- Statuten und Bericht über den Verein zum Schutze der Haltekinder in Altona und Ottensen, (Privatdruck) 1879
- Verhältnisse der Kostkinder in den Regierungsbezirken Kassel und Wiesbaden, 1878
Nachweisungen über die Anzahl der Haltekinder und Sterblichkeitsfälle in den Kreisen Niederbarnim und Teltow, 1879
- Der Basar zum Besten des Berliner Kinderschutzvereins, 29./30. November und 1./2. Dezember 1879 im Festsaal des Grand Hotel des Rome in Berlin (Privatdruck).
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:39 MESZ
Hierarchie
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- 14.19 Schutz von Leben und Gesundheit der Bevölkerung. Medizinalpolizeiliche und sanitätspolizeiliche Aufsicht (Gliederung)
- 14.19.11 Kinder- und Jugendschutz (Gliederung)
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