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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 21 Bü 535
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 21 Oberhofmarschallamt
Oberhofmarschallamt >> 37 Bildergalerie
1783
Inventarium der herzoglichen Malereigalerie zu Ludwigsburg nach dem Sturz anno 1783; erstellt durch Kauffmann, Flattich, Muff, Galeriedirektor Harper, Garcon de Galerie Bährenstecher; 1. Oktober 1785.
Entspricht z. T. dem Inventarium von 1774 (A 21 Bü 534), wobei einige Stücke in Abgang gekommen oder an andere Häuser abgegeben worden sind.
Zugänge gegenüber dem letzten Inventar: Nr. 1533-2145, darunter Abgaben aus der Kunstkammer vom 29. Juli 1779 (Nr. 1564-1771, u.a. von Gruber), aus der Bayreuther Verlassenschaft der verstorbenen Herzogin (Elisabeth Friederike) vom 22. August 1780 (Nr. 1772-1839), sonstige Neuerwerbungen der Galerie (Nr. 1840-2145).
Anhang: gruber,
- Listen von Galeriestücken, die außerhalb der Galerie aufbewahrt werden, nämlich im Neuen Schloss zu Stuttgart (fol. 227-240), im Alten Schloss ebd. (fol. 241-246), im Schreibkabinett des Herzogs zu Ludwigsburg (fol. 247), im Fürstenhaus zu Stuttgart (fol. 248-251), im Prinzenbau ebd. (fol. 252), in der Kunstkammer ebd. (fol. 253-254), in der katholischen Hofkapelle Ludwigsburg (fol. 255), im herzoglichen Marstall ebd. (fol. 256), in der Hohen Karlsschule (fol. 257-258), Schloss Solitude (fol. 259-274), Schloss Grafeneck (fol. 275-277), Schloss Hohenheim (fol. 278-285), im gräflich von Hohenheimischen Hotel (fol. 286-290), Schloss Kirchheim (fol. 291), Schloss Stetten (fol. 291-292), ehemals an die Herzogswitwe abgegebene Malereien (fol. 292-294).
Entspricht z. T. dem Inventarium von 1774 (A 21 Bü 534), wobei einige Stücke in Abgang gekommen oder an andere Häuser abgegeben worden sind.
Zugänge gegenüber dem letzten Inventar: Nr. 1533-2145, darunter Abgaben aus der Kunstkammer vom 29. Juli 1779 (Nr. 1564-1771, u.a. von Gruber), aus der Bayreuther Verlassenschaft der verstorbenen Herzogin (Elisabeth Friederike) vom 22. August 1780 (Nr. 1772-1839), sonstige Neuerwerbungen der Galerie (Nr. 1840-2145).
Anhang: gruber,
- Listen von Galeriestücken, die außerhalb der Galerie aufbewahrt werden, nämlich im Neuen Schloss zu Stuttgart (fol. 227-240), im Alten Schloss ebd. (fol. 241-246), im Schreibkabinett des Herzogs zu Ludwigsburg (fol. 247), im Fürstenhaus zu Stuttgart (fol. 248-251), im Prinzenbau ebd. (fol. 252), in der Kunstkammer ebd. (fol. 253-254), in der katholischen Hofkapelle Ludwigsburg (fol. 255), im herzoglichen Marstall ebd. (fol. 256), in der Hohen Karlsschule (fol. 257-258), Schloss Solitude (fol. 259-274), Schloss Grafeneck (fol. 275-277), Schloss Hohenheim (fol. 278-285), im gräflich von Hohenheimischen Hotel (fol. 286-290), Schloss Kirchheim (fol. 291), Schloss Stetten (fol. 291-292), ehemals an die Herzogswitwe abgegebene Malereien (fol. 292-294).
1 Büschel
Archivale
Bährenstecher, Jakob Gottlieb; Kammerlakai, Garcon de Gallerie
Flattich, Christian Wilhelm; Hof- und Domänenrat, Rentkammerrat und Kastkeller
Gruber; Maler
Kauffmann, Johann Eberhard; Landschaftskanzlist
Kauffmann, Johann Friedrich; Regierungsrat
Muff, Johann Gottlieb; Rechnungsrat
Grafeneck : Dapfen, Gomadingen RT; Schloss
Hohenheim : Stuttgart S; Schloss
Kirchheim unter Teck ES; Schloss
Ludwigsburg LB
Ludwigsburg LB; Gemäldegalerie
Ludwigsburg LB; Hofkapelle
Ludwigsburg LB; Marstall
Solitude = Schloss Solitude : Stuttgart S
Stetten : Kernen im Remstal WN; Schloss
Stuttgart S; Altes Schloss
Stuttgart S; Fürstenhaus
Stuttgart S; Hohe Karlsschule
Stuttgart S; Neues Schloss
Stuttgart S; Prinzenbau
Bildergalerie
Württembergische Kunstkammer; Elfenbein, Bein, Zahn
Württembergische Kunstkammer; Gemälde, Grafiken, Handschriften
Württembergische Kunstkammer; Horn, Leder, Federn
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:32 MEZ