Feldpostbriefe (Sch-Z)
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6HA 002 Oberkirchenrat Johannes Schlingensiepen Oberkirchenrat Johannes Schlingensiepen
Oberkirchenrat Johannes Schlingensiepen >> 1. Korrespondenz
1942
Enthält: 1-6 Kurt Scheulen (3) 7f Gustav Adolf Schlöndorf (2) 9-12 Paul Schlüter (3) 13 Karl Friedrich Schneider (1) 14-19 Walter Schneider (3) 20-28 Hans Hilmar Schreiber (6) 29-31 Walter Schulten (3) 32f, 35, 38f Peter Schumacher (5) 34 Erich Sehumacher (1) 36f Friedrich Wilhelm Schwalbe (2) 40 Friedrich Sentker (1) 41-48 Günther Seven (8) 49-51 Richard Sommer (2) 52 Hans Specht (1) 53-60 Heinrich Stähler (7) 61f Arthur Stephan (2) 63-66 Heinz Stöver (4) 67-69 Günther Strub (3) 70-73 Emil Tag (4) 74-76 August Tetsch (3) 77-79 Hans von der Thüsen (2) 80-83 Ernst Timm (4) 84 Ernst Toenges (1) 85 Rolf T. (1) 86-88 Fritz Trott (3) 89f Albrecht Ufer (2) 91-94 Hans Unfricht (2) 95 Alfred Viol (1) 96-99 Rudolf Vogel (4) 100-102 Wilhelm Voget (2) 103f Karl Wahlefeld (2) 105-112 Paul Gerhard Weth (7) 113-119 Günther Wetschky (2) 120 Otto Wilhelmy (1) 121-123 Gerhard Winterberg (3) 124-126 Helmut Wolf (3) 127-130 Hans Walter Wolff (4) 131f Helmut Wülfing (2) 133 Hans Wüster (1) 134-136 Julius Zentz (3) 137f Hermann Ziegler (1)
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:00 MEZ