Brief Nr. 2 vom 19. März 1941
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E.02.01, Nr. 194
E.02.01 Feldpostbriefe von Kurt und Wera Noack
Feldpostbriefe von Kurt und Wera Noack
1941
enthält: v. a.: Einteilung zur Wache.- Ausgang mit Willi Müller, Kupper und anderen Kameraden.- Beteiligung am Wunschkonzert mit Schreiben an Heinz Goedecke.- Kraftfahrer Werner Böttcher noch nicht vom Urlaub zurückgekehrt da Elternhaus bei letzten Luftangriff von Bombe getroffen wurde.- Wilhelm Kluges Einlieferung ins Lazarett mit Entfernung des Blinddarms.- Lazarett nun in Königsberg.
1 Blatt
Archivale
Böttcher - Personenindex
Goedecke - Personenindex
Heinz - Personenindex
Kluges - Personenindex
Kupper - Personenindex
Müller - Personenindex
Werner - Personenindex
Wilhelm - Personenindex
Willi - Personenindex
Ausgang - Sachindex
Blinddarms - Sachindex
Bombe - Sachindex
Einlieferung - Sachindex
Einteilung - Sachindex
Elternhaus - Sachindex
Kameraden - Sachindex
Kraftfahrer - Sachindex
Lazarett - Sachindex
Luftangriff - Sachindex
Urlaub - Sachindex
Wache - Sachindex
Wunschkonzert - Sachindex
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
13.05.2026, 09:18 MESZ