Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Ausstellung graphischer Werke der Mitglieder
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Preußische Akademie der Künste >> 08. Ausstellungen >> 08.3. Ausstellungen der Akademie der Künste
1894 - 1895
Enthält: Anmeldungen, Schriftwechsel, Listen der Werke von Andreas Achenbach (Bl. 2f., 134, 175), Oswald Achenbach (Bl. 4f., 175), Wilhelm Amberg (Bl. 7), Carl Becker (Bl. 8), Albert Brendel (Bl. 9), Gustav Eilers (Bl. 10-14, 88f.), Gustav Feckert (Bl. 15-19, 100f.), Woldemar Friedrich (Bl. 20), Luigi Galvagni (Bl. 177), Hans Gude (Bl. 21, 124), Hubert Herkomer (Bl. 22-27, 175), Ernst Hildebrand (Bl. 29), Louis Jacoby (Bl. 30-33, 113-115), Otto v. Kameke (Bl. 34), Max Klinger (Bl. 36-39, 85f., 139-141, 175), Ludwig Knaus (Bl. 35), Karl Koepping (Bl. 40-42, 95f., 104, 110, 210f., 217), Wilhelm Leibl (Bl. 43, 111f.), Wilhelm Lindenschmit (Bl. 44f.), Adolph Menzel (Bl. 47-51), Hans Meyer (Bl. 53-61, 98), Paul Meyerheim (Bl. 62, 99), Johann Leonhard Raab (Bl. 63, 90), Carl Saltzmann (Bl. 67), Max Schmidt (Bl. 68), Julius Schrader (Bl. 69), Franz Skarbina (Bl. 64-66), Rudolf Stang (Bl. 70, 87, 106f., 126, 130), William Unger (Bl. 71-75, 108f., 142), Anton v. Werner (Bl. 77), Fritz Werner (Bl. 76, 103, 144). Verlagsankündigungen, u.a. zu Max Klinger (Bl. 119-121, 149). Schriftwechsel mit der Nationalgalerie (Bl. 138, 153), Fritz Gurlitt (Bl. 150). Einladung zur "Sonderausstellung von graphischen Kunstwerken", Druck (Bl. 82). Enth. u.a.: Protokollauszug der Sitzung des Senats der Sektion für die bildenden Künste, 25. Juli 1894 (Bl. 79, vgl. PrAdK 250). Zeitungsartikel zur Graphik-Ausstellung (Bl. 129, 172, 180, 182, 188f.).
232 Bl. Microfilm/-fiche: 0376
Archivale
Beschriftung: Registratursignatur: Reg. II - Abt. 4 - Nr. 28
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.