Kirchenfragen: Bd. 6
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BArch NY 4090/455
BArch NY 4090 Grotewohl, Otto
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1953-1953
Enthält:
Protokollauszüge von Sitzungen des PB am 17. März 1953 zu Kirchenfragen, am 31. März 1953 zu Maßnahmen gegen die auf der Evangelischen Kirchentagung in Essen betriebene Hetze gegen die DDR; Berichte des ZK der SED über die staatsfeindliche Tätigkeit der "Jungen Gemeinde", das feindliche Auftreten von Geistlichen anläßlich des Todes von Stalin, die Tätigkeit von fortschrittlichen Christen in Friedensräten und in der Nationalen Front; Protokoll von der Besprechung im MdI mit Referenten für Religionsgemeinschaften der Bezirke am 3. Feb. 1953; Aktennotiz über eine Unterredung mit W. Krummacher am 17. Feb. 1953; Stellungnahme der Evangelischen Bischöfe der DDR zur Schaffung von Produktionsgenossenschaften auf dem Lande; Brief der Evangelischen Bischöfe der DDR an Tschuikow vom 9. Apr. 1953; Eingabe von O. Dibelius an die Regierung der UdSSR; Urteil des Bezirksgerichts Chemnitz gegen den Pfarrer E. M. Schumann; Berichte, Informationen, Schriftwechsel, hs. Notizen von Otto Grotewohl, v.a. über personelle Zusammensetzung des Hauptamtes "Verbindung zu den Kirchen" Jan. 1953, Katholizismus und zur Lage der Evangelischen Kirchen in Deutschland, FDJ und Kirche, Predigt von O. Dibelius in der Marienkirche von Berlin am 1. Feb. 1953, Treffen der Mitglieder des leitenden Komitees des Internationalen christlichen Friedensrates am 9. Feb. 1953, Gottesdienste in den Kirchen von Berlin März 1953, Kirchensteuer, Anzahl der Bischöfe und Pfarrer in der DDR; Erwähnt werden u.a.: H. Grüber, E. Honecker, M. Niemöller, O. Nuschke, M. Mitzenheim
Protokollauszüge von Sitzungen des PB am 17. März 1953 zu Kirchenfragen, am 31. März 1953 zu Maßnahmen gegen die auf der Evangelischen Kirchentagung in Essen betriebene Hetze gegen die DDR; Berichte des ZK der SED über die staatsfeindliche Tätigkeit der "Jungen Gemeinde", das feindliche Auftreten von Geistlichen anläßlich des Todes von Stalin, die Tätigkeit von fortschrittlichen Christen in Friedensräten und in der Nationalen Front; Protokoll von der Besprechung im MdI mit Referenten für Religionsgemeinschaften der Bezirke am 3. Feb. 1953; Aktennotiz über eine Unterredung mit W. Krummacher am 17. Feb. 1953; Stellungnahme der Evangelischen Bischöfe der DDR zur Schaffung von Produktionsgenossenschaften auf dem Lande; Brief der Evangelischen Bischöfe der DDR an Tschuikow vom 9. Apr. 1953; Eingabe von O. Dibelius an die Regierung der UdSSR; Urteil des Bezirksgerichts Chemnitz gegen den Pfarrer E. M. Schumann; Berichte, Informationen, Schriftwechsel, hs. Notizen von Otto Grotewohl, v.a. über personelle Zusammensetzung des Hauptamtes "Verbindung zu den Kirchen" Jan. 1953, Katholizismus und zur Lage der Evangelischen Kirchen in Deutschland, FDJ und Kirche, Predigt von O. Dibelius in der Marienkirche von Berlin am 1. Feb. 1953, Treffen der Mitglieder des leitenden Komitees des Internationalen christlichen Friedensrates am 9. Feb. 1953, Gottesdienste in den Kirchen von Berlin März 1953, Kirchensteuer, Anzahl der Bischöfe und Pfarrer in der DDR; Erwähnt werden u.a.: H. Grüber, E. Honecker, M. Niemöller, O. Nuschke, M. Mitzenheim
Grotewohl, Otto, 1914-1964
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:43 MESZ
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