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Predigten (Kirchenjahr 1851-1852)
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7NL 057 Pfarrerfamilie Lange (Halberstadt) Pfarrerfamilie Lange (Halberstadt)
Pfarrerfamilie Lange (Halberstadt) >> Martin Hugo Lange (1818-1895), Domprediger in Halberstadt (1853-1893) >> Predigten
1851-1852
Enthält: 1. Advent 1851: l. Mose 14, 19-20; 2. Advent: Hebräer 5, 9; 12. Dez.: Jes. 4; 3. Advent: Joh. 7, 28-41; 4. Advent: Psalm 47; Christmette: Lucas 2, 8-11; 1. Weihnachten: Phil. 2, 5-11; 2. Weihnachten: über die gleiche Stelle; So. nach Weihnachten: Lucas 2, 25-32; Neujahr 1852: Psalm 40, 1-12; 1. So.p. Epiph.: Lucas 8, 4-15; Estomihi: Lucas 18, 31-43; Invokavit: Matth. 4, 1-11; 12. März 1852: Matth. 15, 21-28; Oculi: Lucas 11, 14-28; Zur Konfirmation des Sus(anne) Dorothea Michel am 19. März: Joh. 6, 65-71; Laetare: Joh. 6, 1-15; Judica: Joh. 8, 46-59; Palmarum (Konfirmationsrede): 1. Joh. 2, 1-3; Karfreitag: Lucas 23, 39-43; Ostersonntag: Marcus 16, 1-8; Ostermontag: Lucas 24, 13-35; Quasimodogeniti: Joh. 20, 19-31; Misericordias Dni: Joh. 10, 12-16; Jubilate: Joh. 16, 16-23; Bußtag: 2. Kor. 11, 31-32; Cantate: Joh. 16, 5-16; Rogate: Joh. 16, 23-30; Himmelfahrt: Marcus 16, 14-20; Exaudi: Joh. 15, 26- 16, 4; Pfingstsonntag: Joh. 14, 23-31; Pfingstmontag: Joh. 3, 16-21; nachmittags: Joh. 2, 13; Trinitatis: Joh. 3, 1-15; 1. So. p. Trin.: Lucas 16, 19-31; 2. So.: keine Predigt; 3. So.: Lucas 15, 1-10; 4. So.: Lucas 6, 36-42; 5. So.: Lucas 5, 1-11; 6. So.: -; 7. So.: Marcus 8, 1-9; 8. So.: Matth. 7, 15-23; 9. So.: Lucas 16, 1-9; 10. So.: Lucas 19, 41-48; 11. So.: Lucas 18, 9-14; 12. So.: "war ich in Elberfeld", lt. Vermerk Langes; 13. So.: Lucas 10, 23-37; 14. So.: Lucas 17, 11-19; 15. So.: Matth. 6, 24-34; 16. So.: Jes. 26, 19; 17. So. (Erntefest): Hosea 2, 19-23; 18. So.: Matth. 22, 34-46; 19. So.: Matth. 9, 1-8; 20. So.: Matth. 22, 1-14; 21. So. (Reformationstag): Jes. 63, 1; 22. So.: Matth. 18, 23-35; 23. So.: Matth. 22, 15-22; 24. So. (Totensonntag): Matth. 9, 18-26; Ansprachen zu Beichten: Gründonnerstag: Lucas 23, 27-28; Bußtag 1852: Psalm 130; 1. So. p. Trin.: Psalm 143, 10; 4. So. p. Trin.: Apg. 14, 8-10; 14. So. p. Trin.: 1. Kor. l, 9; Reformationsfest: Gebet des Manasses, 12-16; Schriftauslegung in den Sommerbetstunden, Sonntag Nachmittag: Cantate 1851: über die Vorrede Luthers zu seinen Predigten über das 1. Buch Mose; 2. So. p. Trin. 1851: 1. Mose 1, 6-8; 11. So. p. Trin. 1851: 1. Mose 1, 9-13; Quasimodogeniti 1852: 1. Mose 1, 14-19; l. So. p. Trin. 1852: 1. Mose 1, 24-31; 25. Juli 1852: Katechisation über 1. Mose 2, 1-3; 22. Aug. 1852: Katechisation über 1. Mose 2, 16-25; Ansprachen zu Taufen, Trauungen und Katechisationen: Trauung Actuarius Thier mit Fräulein Auguste Kleemann am 21. Dez. 1851: Psalm 103, 1-4; Trauung Oekonom Schreiner und Jungfrau Christiane Koegel am 17. Feb. 1852: Psalm 90, 17; Trauung des Herrn Martini mit Jungfrau Chr(istiane) Aug(uste) Schenk am 23. Feb. 1852: Psalm 37, 4; Reminiscere 1852: Katechisation über die 3 Glaubensartikel; Taufe beim Instrum(enten-) Macher Goetze am 4. März 1852: Hosea 2, 19-20; Taufe der kleinen Krähmer am 16. März 1852: Psalm 94, 9; Trauung des Herrn Siedler mit Jungfrau Fehre am 13. April 1852: Psalm 84, 12; Taufe der kleinen Olga Hütemann am 22. April 1852: Psalm 106, 1; Trauung des Kaufmanns C. A. Klawehn mit Jungfrau Fr(ieda) Soph(ia) Luise Wenzel am 31.Mai 1852: 5. Mose 4, 7; Ansprachen bei Beerdigungen: der alte Rothe (77 J.) am 13. Dez. 1851: Lucas 2, 29; der alte Schreck (72 J.) am 29. Dez. 1851: Mose 31, 15; Tischlermeister Redlich (55 J.) am 6. Jan. 1852: Hebräer 13, 14; Frau Siedler (51 J.) am 18. Jan. 1852: 2. Petrus 1, 10; die unverehel(ichte) Scheffel (78 J.) am 21. Jan. 1852: 1. Kge. 13, 7; die kleine Krause (8 M.) am 25. Jan.; der kleine Krause (3 J.) am 29. Jan.: Psalm 112, 4; der kleine Schmidt (4 J.) am 3. Feb.: Psalm 32.4; Frau Zimmermeister Koch am 27. Feb.: 1. Mose 2, 24; Gustav Hausherr (3 J.) am 10. März 1852: Friederike Lepold (19 J.) am 29. März : Römer 14, 9; der alte Schimmel (90 J.) am 10. April; der kleine Otto Wohlrabe (6 J.) am 15. April: Hiob 1, 21; Witwe Fliedner (62 J.) am 25. April: Matth. 10, (7); Witwe Bochmann am 4. Mai: 2. Kor. 5, 1; die alte Frau Held (68 J.) am 10. Mai: 2. Kge. 20, 1; Frau Vogt (30 J.) am 18. Mai: Apg. 14, 22; Witwe Schwarz (54 J.) am 30. Juni: Kol 1, 18; Witwe Siegmund; der alte Invalide Lippold (76 J.) am 29 Juli: 2. Tim. 4, 7; Schuhmacher Vintschmer (76 J.) am 15. Aug.: 2. Kor. 5, 7; Fuhrmann Meister am 28. Sept.: Matth. 7, 13-14; Barbier Dietz (66 J.) am 30. Sept.: 1. Kor. 7, 15; Kaufmann Harraß (45 J.) am 2. Okt. 1852: Matth. 28, 20; der alte Vollbracht (78 J.) am 13. Okt.; Frau Helbing (57 J.) am 16. Okt.: Psalm 55, 1 ff; Frau Weltig (64 J.) am 9. Nov.: 1. Kor. 15, 19-21; Totengräber Richter (67 J.) am 10. Nov.: Joh. 14, 2; Schäfer Heiling (30 J.) am 14. Nov.: Römer 7, 24-25; Witwe Herrling (87 J.) am 16. Nov. Jes. 35, 5; die kleine Gärtner (8 J.) am 16. Nov. 1852
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.