Hanns Leonhard Preuningers württembergischen Untertanens zu Wildspach, Amts Weinsberg contra das Amt Künzelsau und Hanns Jacob Knöller zu Neufels. Puncto beschuldigter Zenegierter Amtshilfe und verweigerter Verabfolgung der vatterlichen Erbschaftsforderung, dann erstbemeldten Johann Jacob Knöllers zu Neufels, contra Hanns Preuningers Wittib allda. Puncto eines Anlehens und davor antichretice eingeräumten Wiesenstücks.
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Hanns Leonhard Preuningers württembergischen Untertanens zu Wildspach, Amts Weinsberg contra das Amt Künzelsau und Hanns Jacob Knöller zu Neufels. Puncto beschuldigter Zenegierter Amtshilfe und verweigerter Verabfolgung der vatterlichen Erbschaftsforderung, dann erstbemeldten Johann Jacob Knöllers zu Neufels, contra Hanns Preuningers Wittib allda. Puncto eines Anlehens und davor antichretice eingeräumten Wiesenstücks.
Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, We 30 Bü 811
We 30 Schubl. 26 Fasz. 96
Landesarchiv Baden-Württemberg, Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, We 30 Kanzlei betreffend Amt Künzelsau
Kanzlei betreffend Amt Künzelsau >> 6. Künzelsauer Civilia und Amtssachen
1716-1718
77 Schr.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
14.11.2025, 10:21 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein (Archivtektonik)
- Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein (Tektonik)
- Schloßarchiv Weikersheim (Tektonik)
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- 6. Künzelsauer Civilia und Amtssachen (Gliederung)