Anna von Reifenberg ("Riffenberg"), Äbtissin, und der Konvent von St. Klara zu Mainz, die gemeinsam mit den Barfüßem (Guardian und Konvent) zu Mainz etliche Güter in Dorf und Markung (Gau-)Algesheim, die jedem der beiden Klöster 2 Malter Korn Mainzer Maß auf Martini zinsen, wegen versessener Gült gerichtlich erwonnen haben,. vergleichen sich mit den Barfüßern dahin, dass sie - St. Klara - die Güter ganz in Eigentum nehmen und den Barfüßern 5 Vierntzel Korn zwischen den zwei Liebfrauentagen gülten. 1) S. Abtei und Konvent. "Datum a.d. MCCCC quinquagesimo secundo, in die sancti Petri ad vincula."
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Anna von Reifenberg ("Riffenberg"), Äbtissin, und der Konvent von St. Klara zu Mainz, die gemeinsam mit den Barfüßem (Guardian und Konvent) zu Mainz etliche Güter in Dorf und Markung (Gau-)Algesheim, die jedem der beiden Klöster 2 Malter Korn Mainzer Maß auf Martini zinsen, wegen versessener Gült gerichtlich erwonnen haben,. vergleichen sich mit den Barfüßern dahin, dass sie - St. Klara - die Güter ganz in Eigentum nehmen und den Barfüßern 5 Vierntzel Korn zwischen den zwei Liebfrauentagen gülten. 1) S. Abtei und Konvent. "Datum a.d. MCCCC quinquagesimo secundo, in die sancti Petri ad vincula."
U / 1452 August 1
U 492
Urkundenbestand
Urkundenbestand >> Urkunden (ohne Fotos)
01.08.1452
Reichklara Mainz
Ausfertigung. Perg. S. zerstört.
Urkunden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 09:30 MESZ