Bericht und Auszug über die Einkommen, zinsbaren Stücke, steigenden und fallenden Nutzungen an Geld und Getreide sowie die eigentümlichen Güter der Ämter von Michaelis 1586 bis Michaels 1587, Bd. 2
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10036 Finanzarchiv, Nr. Loc. 12020/01 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
10036 Finanzarchiv
10036 Finanzarchiv >> 02. Ämter >> 02.0001. Ämter insgesamt >> 02.0001.026. Kammersachen >> 02.0001.026.002. Anschläge, Nutzungsauszüge und Extrakte
1588
Enthält: Amt Petersberg.- Amt Plauen.- Schulamt Pforta.- Vogteiamt Quedlinburg.- Amt Rochlitz.- Amt Radeberg.- Amt Rauenstein.- Amt Schwarzenberg mit Vorwerk Burkhardtsgrün.- Amt Stollberg.- Amt Stolpen.- Amt Senftenberg.- Amt Schlieben.- Amt Schweinitz.- Amt Seyda.- Amt Sangerhausen.- Amt, Stift und Kloster Langensalza.- Amt Sachsenburg.- Amt Schkeuditz.- Amt und Fischamt Torgau.- Amt Grillenburg.- Amt Voigtsberg.- Amt Wittenberg.- Amt Weißenfels.- Amt Weißensee mit Kloster Kölleda.- Amt Wolkenstein.- Amt Weida mit Kloster.- Amt Wurzen.- Amt Zwickau.- Amt Ziegenrück.- Amt Zwenkau.- Amt Zeitz mit Kloster Posa.- Amt Zörbig.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:32 MEZ
Hierarchie
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