Vorträge von Eduard Schulte, Ernst Hövel und Ernst Symann (Stadtarchiv Münster)
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Dok-Stadt-Dok, 026.00
Amt 43/47 D 12
Dok-Stadt-Dok Bestand Stadtgeschichtliche Dokumentationen
Bestand Stadtgeschichtliche Dokumentationen >> 09. Geschichte
1919 - 1935
Enthält: enthält: - Vorträge Eduard Schulte: - Texte und Folge der 69 Bilder zum Lichtbildvortrag "Das schöne Münster" - Vortrag "Reich und Reichsfeinde" - Quellensammlung für den Vortrag "Machtkampf um Münster. Eine historisch-politische Kritik": Broschüre und Literatur zur Geschichte und zu Wahrzeichen der Stadt Münster, Aufsätze: "Das schwarz-rot-goldene Zwischenspiel", "Sonderpolitik der Kirchen und Klöster", "Konfessionshader", Chronik des Reiches, Aufsatz: "Die deutsche Hanse" (handschriftlich) - Lichtbildvortrag "Alt-Münster" - Lichtbildvortrag "Münster, Westfalens Hauptstadt" - Referat vor dem Westfälischen Heimatbund "Heimatschutz und Verkehr" (handschriftlich) - Vortrag "Verkehr und Heimat. Gedanken und Vorschläge für eine Arbeitsgemeinschaft zwischen dem Westfälischen Verkehrsverband und dem Westfälischen Heimatbund" - Zeitungsausschnitt über Münster im Weltkrieg (23. Feb. 1919) - Lichtbildvortrag "Münster einst und jetzt" - Korrenspondenz des Stadtarchivars Eduard Schulte bezüglich Vorträge und deren Veröffentlichungen - Auszüge des Vortrags "Das Stadtarchiv Münster" - Notizen für den Vortrag "Münster im Weltkriege" - Westfälisch-heimatkundliche Vorträge in der Universität i. W. , 2.- 5. März 1925 - Rundfunkvortrag "Die Westfälische Feme" (handschriftlich) - Rundfunkvortrag "Die Stellung Westfalens in der deutschen Hanse" - Rundfunkvortrag "Die Begründung der Provinz Westfalen" - Zeitungsausschnitt über die Entwicklung Münsters zur Provinzialhauptstadt (1932) - Notizen "Westfälische Landesgeschichte" (handschriftlich) - Vortrag "Familiengeschichte" (hand- und maschinenschriftlich) - Zeitungsausschnitt über den Arbeitsplan des Volksbildungswerkes der NSDAP - Zeitungsausschnitt über Münsters Entwicklung zur Provinzialhauptstadt (1935) - Notizen: "Münster. Westfalens Hauptstadt", "Metropolis Westfalia" (handschriftlich) - Vortrag "Neue Wege der münsterschen Stadtgeschichtsforschung" (handschriftlich) - Vorträge Ernst Hövel: - Korrenspondenz mit Ernst Hövel bezüglich seiner Vorträge - Vortrag "Christoph Bernhard von Galen" (handschriftlich) - Vortrag "Quellen zur bürgerlichen Familiengeschichte" - Vortrag "Gegenwartsaufgaben der Heimatgeschichte" - Vortrag "Familien- und Rassenkunde" - Vortrag Ernst Symann: "Kirchenbücher als Fundgrube für die Familienkunde" (Zusammenfassung)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:13 MEZ