Bürgerrechtsverleihung an den Metzgergesellen Philipp Immerschitt, Erteilung der Metzgerkonzession mit teilweiser Dispensation von den Wanderjahren, 1827, Verehelichung mit der Zieglerstochter Anna, geb. Hettinger, aus Schweinheim, 1827, Wiederverehelichung mit Anna Maria, geb. Attalon, aus Mainz, 1829, Wiederverehelichung mit Anna Maria, geb. Fäth, aus Sailauf, 1841
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Bürgerrechtsverleihung an den Metzgergesellen Philipp Immerschitt, Erteilung der Metzgerkonzession mit teilweiser Dispensation von den Wanderjahren, 1827, Verehelichung mit der Zieglerstochter Anna, geb. Hettinger, aus Schweinheim, 1827, Wiederverehelichung mit Anna Maria, geb. Attalon, aus Mainz, 1829, Wiederverehelichung mit Anna Maria, geb. Fäth, aus Sailauf, 1841
SSAA, AM 4818
AM Ansässigmachungen
Ansässigmachungen
1827 - 1829, 1841
Enthält auch:
- Informationen über das Metzgergewerbe, 1827
- Informationen über den Bau der Schirne, 1827
- Informationen über das Metzgergewerbe, 1827
- Informationen über den Bau der Schirne, 1827
Stadt Aschaffenburg
Archivale
Buchstabe: I/J
Name Antragsteller: Immerschitt Philipp
Name Antragsteller: Immerschitt Philipp
Attalon Anna Maria (*1786 in Mainz) - 2. Ehefrau des AS
Fäth Anna Maria (*1809 in Sailauf) - 3. Ehefrau des AS
Immerschitt Anna Sophia (*1869) - Enkelkind AS
Immerschitt Annabel (*1842) - Tochter AS
Immerschitt Engelbert (*1867) - Enkelkind AS
Immerschitt Henrika (*1844) - Tochter AS
Immerschitt Joseph (*1828) - Sohn AS
Mainz - Geburtsort der 2. Ehefrau (*1786)
Sailauf - Geburtsort der 3. Ehefrau (*1809)
Siegel "A", 1827 - Im Akt enthalten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
27.03.2025, 11:33 MEZ