Interview mit Hans Carl Opfermann (Teil 2)/ Interview mit Ferdinand Anton über Ferdinand Marian (Teil 1)
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 23 A140068/103
J 25_G032_180, Teil 2
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 23 J 25 Sammlung Knilli: Ton- und Filmdokumente
J 25 Sammlung Knilli: Ton- und Filmdokumente >> Tondokumente >> Tondokumente zum Film "Jud Süß"
1980-1989
Enthält:
00:00:00 - 00:30:00
Interview mit Hans Carl Opfermann (Herausgeber der Autobiographie "Im Schatten meiner Filme" von Veit Harlan) von Friedrich Knilli, Professor für Allgemeine Literaturwissenschaft an der TU Berlin.
Über: Kenntnis von Farbfilmen/ Farb- und Gestaltphysiologie. Filmsemiotik und Filmgeschichte. Friedrich Knilli erzählt von seinem "Programm-Analyzer", wie man die Filmrezeption des Zuschauers einfangen kann. Die drei Anspruchsstufen im Film/ Fernsehen: Information - Unterhaltung - Kunst.
[Abbruch im Interview 00:30:02]
00:30:03 - 01:23:24
Interview mit Ferdinand Anton (geb. Ferdinand Anton Köck, Schauspieler und Autor, unehelicher Sohn von Ferdinand Marian, geb. 1929) über Ferdinand Marian
[Beginn inmitten des Interviews]
Über: Vaterschaftsanerkennung durch Ferdinand Marian. Den Schriftsteller B. Traven. Die Beziehung zwischen den Schauspielern Julius Gellner und seiner Ex-Frau Maria Byk, die später Ferdinand Marian heiratete. Seine Halbschwester Johanna Gellner. Begegnung mit seinem Vater Ferdinand Marian und die Adoption. Erbschaft. Wie er durch Marian mit "verbotener" Literatur in Berührung kam. Der Vater von Ferdinand Marian. Den Schauspielwerdegang von Marian und ihm selbst. Martin Hellberg (Regisseur). Nachkriegszeit: wie Marian vor Erich Pommer, oberster Filmoffizier der amerikanischen Militärregierung in Deutschland, und anderen vorsprechen musste. Über die Selbstmordvermutung von Ferdinand Marian, den Autounfall von Ferdinand Marian. Der Film "Jud Süß" und die unterschiedlichen Versionen der Schlussszene. Die Person Ferdinand Marian - "Er war ein sehr starker Instinktmensch." Er hatte viele Bekannte aber keine Freunde. Familienverhältnisse, wie sich seine Eltern kennengelernt haben "Darüber wird nicht gesprochen". Übertragung von Archäologie und Ethnologie zu den Wurzeln und die Mutter Ferdinand Antons.
Wie er zur Archäologie gekommen ist. "Wir spüren an sich den Menschen nach, den Menschen mit all seinen Fehlern". Die Freundschaft zu Kristina Sönderbaum und die Beziehung von Veit Harlan, Maria Byk und Ferdinand Marian.
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Interview mit Hans Carl Opfermann (Herausgeber der Autobiographie "Im Schatten meiner Filme" von Veit Harlan) von Friedrich Knilli, Professor für Allgemeine Literaturwissenschaft an der TU Berlin.
Über: Kenntnis von Farbfilmen/ Farb- und Gestaltphysiologie. Filmsemiotik und Filmgeschichte. Friedrich Knilli erzählt von seinem "Programm-Analyzer", wie man die Filmrezeption des Zuschauers einfangen kann. Die drei Anspruchsstufen im Film/ Fernsehen: Information - Unterhaltung - Kunst.
[Abbruch im Interview 00:30:02]
00:30:03 - 01:23:24
Interview mit Ferdinand Anton (geb. Ferdinand Anton Köck, Schauspieler und Autor, unehelicher Sohn von Ferdinand Marian, geb. 1929) über Ferdinand Marian
[Beginn inmitten des Interviews]
Über: Vaterschaftsanerkennung durch Ferdinand Marian. Den Schriftsteller B. Traven. Die Beziehung zwischen den Schauspielern Julius Gellner und seiner Ex-Frau Maria Byk, die später Ferdinand Marian heiratete. Seine Halbschwester Johanna Gellner. Begegnung mit seinem Vater Ferdinand Marian und die Adoption. Erbschaft. Wie er durch Marian mit "verbotener" Literatur in Berührung kam. Der Vater von Ferdinand Marian. Den Schauspielwerdegang von Marian und ihm selbst. Martin Hellberg (Regisseur). Nachkriegszeit: wie Marian vor Erich Pommer, oberster Filmoffizier der amerikanischen Militärregierung in Deutschland, und anderen vorsprechen musste. Über die Selbstmordvermutung von Ferdinand Marian, den Autounfall von Ferdinand Marian. Der Film "Jud Süß" und die unterschiedlichen Versionen der Schlussszene. Die Person Ferdinand Marian - "Er war ein sehr starker Instinktmensch." Er hatte viele Bekannte aber keine Freunde. Familienverhältnisse, wie sich seine Eltern kennengelernt haben "Darüber wird nicht gesprochen". Übertragung von Archäologie und Ethnologie zu den Wurzeln und die Mutter Ferdinand Antons.
Wie er zur Archäologie gekommen ist. "Wir spüren an sich den Menschen nach, den Menschen mit all seinen Fehlern". Die Freundschaft zu Kristina Sönderbaum und die Beziehung von Veit Harlan, Maria Byk und Ferdinand Marian.
1'23
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Sammlung Knilli
Bild-/Tonträger: Kopie von Tonband
Bild-/Tonträger: Kopie von Tonband
Vgl. Unterlagen zur Anbahnung des Interviews mit Ferdinand Anton in J 25_Bü 134.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:26 MEZ
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